Cloud Computing entwickelt sich zum Standard in deutschen Unternehmen. Die wichtigsten Argumente für die Cloud sind die erzielbare Kostenersparnis und der weltweite Zugriff auf Dokumente und Anwendungen. Bei der Auswahl einer Cloud-Lösung geben die Aspekte Informationssicherheit, Compliance, Server-Standort und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters den Ausschlag. Zu diesen Ergebnissen kommt eine kürzlich veröffentlichte Umfrage von PwC und ISACA Germany Chapter e.V., dem Berufsverband der IT-Revisoren, IT-Sicherheitsmanager und IT-Governance-Beauftragten. Demnach gaben rund 50% der Befragten an, dass die weltweite Datenverfügbarkeit und die erzielbare Kostenersparnis eine der wichtigsten Gründe für die Cloud-Nutzung sei. Für etwa 90% steht die Sicherheit der Cloud im Vordergrund. 40% wünschen sich mehr Orientierung in ouncto Nutzung und Steuerung von Cloud-Diensten. Bezüglich des zunehmenden Einsatzes von Cloud Computing gaben 2/3 der Befragten an hier auf Unterstützung externer Dienstleister zurückzugreifen. Und jeder zweite Befragte ist bereit eine öffentliche Cloud zu nutzen, wenn die Daten verschlüsselt sind.
Studie von PwC und Isaca zu Cloud Computing
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