Neun von zehn Maschinenbauunternehmen sehen deutliche Chancen, sich mit der vernetzen Produktion am Markt zu differenzieren. Viele Unternehmen haben bereits erfolgreiche Schritte auf dem Weg in die Industrie 4.0 unternommen. Wer mit der Vernetzung und Digitalisierung der Produktion beginnt, ist vom wirtschaftlichen Nutzen überzeugt. Dies sind einige der zentralen Botschaften der Studie \’Industrie-4.0-Readiness\‘, erstellt von dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) und dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, im Auftrag der Impulsstiftung des VDMA. Im Maschinenbau befassen sich knapp 60% der Unternehmen mit Industrie 4.0, davon rund ein Drittel intensiv. Das sind doppelt so viele wie im gesamten verarbeitenden Gewerbe. Grundlage für die Bewertung der Industrie-4.0-Bereitschaft und -Fähigkeit von Maschinenbauunternehmen ist ein Readiness-Modell, das im Rahmen der Studie entwickelt wurde. Es zeigt die Unterschiede der Unternehmen in den einzelnen 4.0-Dimensionen auf und definiert kritische Schritte, um die jeweils nächste Stufe zu erreichen. So lassen sich knapp 6% der Unternehmen als Industrie-4.0-Pioniere klassifizieren, weitere gut 18% haben erste systematische Maßnahmen getroffen und zählen daher zu den Einsteigern. Das Readiness-Modell der Studie wurde mit einer repräsentativen Umfrage im deutschen Maschinen- und Anlagenbau validiert und ausgewertet. Es ist darüber hinaus Grundlage für eine Selbstbewertung und einen Vergleich, den Unternehmen in Eigenregie vornehmen können. Die Studienpartner haben hierzu einen Online-Selbst-Check entwickelt.
Unternehmen im Maschinenbau sehen Industrie 4.0 als Chance
-
IE5-Antriebe sparen bei Veltins Platz in der Getränkeproduktion
Raumgewinn direkt an der Abfülllinie
Die Brauerei C. & A. Veltins setzt bei ihren neuen Hochleistungs-Abfülllinien auf Movigear-Antriebe von SEW-Eurodrive…
-
Antriebssystem treibt neue Seilbahn auf dem Titlis an
Sicher pendeln auf 3.000m Höhe
Um den Tourismus anzukurbeln, sollen im schweizerischen Titlis bis 2029 eine moderne Bergstation, bis 2026…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Neuer Sieb & Meyer-Produktionsstandort nimmt Betrieb auf
Sieb & Meyer hat seinen neuen Produktionsstandort im Lüneburger Hafen in Betrieb genommen.
-
Deutsche Elektroexporte weiter stark
Im August exportierte die deutsche Elektro- und Digitalindustrie Waren im Wert von 21,6Mrd.€ ins Ausland.
-
Flächenhafte Schichtanalyse
Polytec erweitert sein Portfolio für die optische Schichtcharakterisierung um das Hyperspectral-Vision-System VEpioneer von PVA Vision.
















