Vodafone und Phoenix Contact werden gemeinsam Lösungen für die industrielle Datenkommunikation im Mobilfunknetz anbieten. Den Vertrag unterzeichnete für Phoenix Contact Christoph Leifer, Geschäftsbereichsleiter Interface-Technik auf der Hannover Messe: \“Bei der industriellen Kommunikationstechnik, bei der es um die Kommunikation zu einer Anlage, einer Fertigung oder einer Maschine geht, gibt es noch unerschlossene Potenziale.\“ Ein großer Anteil dieser industriellen Anwendungen kann dabei über Telekommunikationsnetzwerke vernetzt werden. Holger Bühl, Sales Manager Germany M2M bei Vodafone Deutschland, ist sich sicher: \“Der Bereich \’Machine-to-Machine\‘-Kommunikation ist für Vodafone Deutschland einer der wichtigsten Wachstumsmärkte. Wir stellen unseren Kunden neben der reinen Infrastruktur für funkbasierten Datentransfer Komplettlösungen für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Maschinen, Automaten oder Fahrzeugen zur Verfügung.\“ Phoenix Contact und Vodafone haben \’Industrial Connect-Pakete\‘ erarbeitet, die auf die Anforderungen der industriellen Zielgruppe zugeschnitten sind. Dazu gehören als Hardware die Industriemodems von Hause Phoenix Contact. Darüber hinaus eine für Industrieapplikationen geeignete und qualifizierte SIM-Karte, der speziell auf die verschiedenen Applikationen zugeschnittene Datenvertrag sowie ein industriegerechter Service. In der kommenden Ausgabe des SPS-Magazins erläutern Christoph Leifer und Holger Bühl im Gespräch die Potenziale und Details der industriellen Modem-Lösung.
Vodafone und Phoenix Contact kooperieren
Phoenix Contact GmbH & Co. KG
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