So schnell wie kaum eine andere Kommunikationstechnologie hat sich IO-Link im Markt etabliert. Waren 2009 zur Markteinführung 41 Mitgliedsunternehmen am Start, wurde nun mit Weiss Robotics im Oktober das 100. Unternehmen in die Firmengemeinschaft aufgenommen. Dabei schätzt das Unternehmen insbesondere die Einfachheit bei der Installation, Parametrierung aber auch die Feldbusunabhängigkeit. Insbesondere für kleinere Unternehmen ist es nicht immer einfach, alle Schnittstellen zu entwickeln, zu pflegen, zu testen und zu supporten. Häufig steht der Nutzen vor allem bei kleineren Stückzahlen in keinem Verhältnis zu dem Aufwand und den Kosten. Der feldbusunabhängige Standard IO-Link ist für viele Unternehmen die ideale Lösung, um Produkte weltweit an die verschiedensten Systeme und Steuerungen anbinden zu können. Weiterer wichtiger Aspekt sind die Möglichkeiten, die sich durch die intelligente Anbindung für die Diagnose bieten, etwa bei neuen Konzepten für die zustandsorientierte Wartung. Dass IO-Link im Markt angekommen ist, spiegelt sich auch in den aktuellen Knotenzahlen wieder. Eine notariell durchgeführte Statistik ergab, dass die Anzahl der IO-Link-Knoten im Feld von 2013 auf 2014 auf fast 2,2Mio. nahezu verdoppelt werden konnte. Im Übrigen: Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses lag die Mitgliederzahl schon bei 108. Das Wachstum geht also ungebremst weiter!
Wussten Sie schon, dass inzwischen über 100 Mitglieder zur IO-Link-Gemeinschaft gehören?
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