Gekennzeichnet durch ausgereifte, digitale Strukturen ist die nächste industrielle Revolution in vollem Gange. Eine moderne Kommunikation ermöglicht die Interaktion von Mensch zu Maschine und von Maschine zu Maschine – in Echtzeit. Was macht die deutsche Industrie? Sie hortet Daten in Silos anstatt sie unternehmensweit miteinander zu verknüpfen. Doch gerade diese Daten sind der Treibstoff für Innovationen und ihre Integration das Geschäft. Anhand eines selbst entwickelten Modells vermittelt der Autor Unternehmern die verschiedenen Facetten der Digitalisierung. Mittelpunkt dieses Modells ist der Mensch: der Kunde im Fokus einer veränderten Wertschöpfungskette, die Mitarbeiter mit ihrem Engagement und Wandlungsfähigkeit sowie Führungskräfte als Vorbilder und Befähiger. Ansprechende Grafiken erläutern die Modellbeschreibung einer industriellen Zeitreise anschaulich und Schritt für Schritt und ermöglichen einen Ausblick auf die kommenden fünf Jahre.
Digitalisierung- Machen! Machen! Machen!
Springer Nature
-
Intelligente Energieverteilung
Auf der SPS 2026 präsentiert Wöhner praxisnahe Lösungen, die die Energieverteilung von morgen ermöglichen und…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Zwei Drittel mit ihrem Job zufrieden
Rund zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland sind mit ihrem Job zufrieden (65%), rund neun…
-
Interaktion am Stand
Die bewährten Inveor Frequenzumrichter – bekannt für ihre hersteller- und motorenunabhängige Regelung (von Asynchron- bis…
das könnte sie auch interessieren
-
Wärmebildtechnik ermöglicht schnellere Inspektionen
Vollständig vernetzt

















