Das Onlineinstrument ‚INQA-Check Diversity‘ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen. Ziel ist es, diese Unternehmen dazu zu befähigen, die Potenziale vielfältiger Belegschaften zu nutzen. Mit dem Instrument können Unternehmen zum einen ihren aktuellen Umgang mit Diversity analysieren, Handlungsbedarfe erkennen und darüber hinaus aus bereitgestellten Informationen Verbesserungsmaßnahmen initiieren. Die Entwicklung des Instruments entsteht in Kooperation mit vier Projektpartnern sowie zahlreichen Unternehmenspartnern und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Konkret gibt das Instrument Hinweise zur Ansprache, Rekrutierung und Integration von potenziellen Arbeitskräften wie etwa Menschen mit Migrationshintergrund, mit Behinderung, älteren Menschen, Hochsensiblen oder auch Geflüchteten.
Ifaa entwickelt Diversity Check
Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.
-
Kontinuierliche Validierung von Sicherheitsgrenzen in der industriellen Automatisierung
Vom sicheren Design zum sicheren Betrieb
Maschinen werden nachgerüstet, Fertigungslinien erweitert und Fernwartungszugänge eingerichtet. Mit jeder Veränderung können neue Kommunikationswege entstehen,…
-
Auftragseingang im Maschinenbau: September bringt +14%
Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben das dritte Quartal mit einem unerwartet guten Monat…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Ulrich Leidecker scheidet bei Phoenix Contact aus
Ulrich Leidecker (Bild), Mitglied der Geschäftsführung und Chief Operating Officer, hat sich entschieden, Phoenix Contact…

















