Mit der neuen Version der Energie-Monitoring-Software Powermanager von Siemens können Energiedaten nun direkt in offene, cloudbasierte IoT-Betriebssysteme wie MindSphere übertragen werden. Sie stellt Statusinformationen und elektrische Kenngrößen für gesamte Anlagen und Systeme sowie einzelne Geräte auf einem Dashboard dar und analysiert die Energieflüsse. Daraus sollen sich Optimierungsmaßnahmen zur Energieeffizienz und -verfügbarkeit ableiten und Störungen in den Anlagen schnell lokalisieren lassen. Durch die Einbindung der Daten in Cloud-Systeme werden die Speicherung, Verarbeitung und standortübergreifende Auswertung großer Datenmengen möglich. Die Software lässt sich einfach auf vorhandene Hardware und die bestehende IT-Infrastruktur aufsetzen. Auf dem PC werden z.B. Leistungsmittelwerte der überwachten Kenngrößen in Ganglinienform visualisiert und Lastspitzen schnell identifiziert. Durch den direkten Vergleich unterschiedlicher Prozesse, Verbraucher oder Anlagenteile lassen sich Ineffizienzen aufdecken. Verbräuche können genau und standortübergreifend einzelnen Kostenstellen zugeordnet werden. Die neue Version ist ab Mai verfügbar.
Energie-Monitoring-Software mit direkter Cloud-Anbindung
-
…den Ethercat-Messtechnik-klemmen von Beckhoff?
Als das SPS-MAGAZIN in der Ausgabe 11/2016 unter dem Titel ‚Hochpräzise Messtechnik für Automatisierer‘ die…
-
So verändern Connected Work und KI den Shopfloor
Wissen, was zu tun ist
Connected-Worker-Lösungen unterstützen fertigende Unternehmen, komplexe Varianten- und Umrüstprozesse effizient zu steuern. Sie verbinden Maschine und…
-
Gelungenes Automation Forum
Am 30. September fand das 3. Automation Forum Wien 2026 unter Veranstalter JU.Connects statt. Unter dem…
-
34% der Maschinenbauer blicken zuversichtlich nach vorn
Die Stimmung im Maschinen- und Anlagenbau hat sich im dritten Quartal deutlich verbessert.
















