Entwickler am Fraunhofer-Institut IPMS haben erste Prototypen für die Li-Fi-Kommunikation auf kurzen und mittleren Distanzen für unterschiedliche Anwendungsszenarien entwickelt. Li-Fi-Gigadock nutzt das weltweit frei von Regulierungen verfügbare Spektrum des Lichts, so dass keine Störungen von funkbasierten Systemen ausgehen. Die Bandbreiten von bis zu 12,5Gbit/s sind zehn Mal schneller als bei verfügbaren WLAN-Funklösungen.Trotzdem konnten auf Distanzen bis 50mm sehr gute Echtzeiteigenschaften erreicht und Latenzzeiten von weniger als einer Millisekunde nachgewiesen werden. Für größere Distanzen bietet das Institut den so genannten Li-Fi-Hotspot an.
Li-Fi-Technologie als Alternative zu WLAN im Industrieumfeld
-
Ulrich Leidecker scheidet bei Phoenix Contact aus
Ulrich Leidecker (Bild), Mitglied der Geschäftsführung und Chief Operating Officer, hat sich entschieden, Phoenix Contact…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Deutsche Industrie verlor seit 2019 fast eine halbe Million Arbeitsplätze
Die deutsche Industrie hat seit 2019 knapp eine halbe Million sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren.
-
Schneller, stärker, kompletter
Leuze präsentiert den neuen Barcodeleser DCR300i, ein umfassendes Safety-Portfolio und maßgeschneiderte Automatisierungslösungen.
-
Kontinuierliche Validierung von Sicherheitsgrenzen in der industriellen Automatisierung
Vom sicheren Design zum sicheren Betrieb
Maschinen werden nachgerüstet, Fertigungslinien erweitert und Fernwartungszugänge eingerichtet. Mit jeder Veränderung können neue Kommunikationswege entstehen,…
das könnte sie auch interessieren
-
Safety und Security nach der neuen Maschinenverordnung
Wie Netzwerksegmentierung Maschinen sicherer macht

















