Profinet verdrängt in verschiedenen Branchen nach und nach serielle Feldbusse. Das liegt an den höheren Übertragungsraten und der großen Flexibilität. Verschiedene Protokolle laufen parallel und die Topologie lässt sich nahezu beliebig erweitern. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an alle Komponenten. Zuletzt wurden strengere Prüfkriterien bei den Devices von der Nutzerorganisation veröffentlicht. Doch welche Auswirkung hat das auf die Systemprüfung im Feld? Im Praxis-Workshop von IVG werden die wesentlichen physikalischen Prüfkriterien für Profinet-Abnahmemessungen erarbeitet – speziell für die Ersteller von Lastenheften, Konstrukteure, Inbetriebnehmer und Instandhalter. Im Mittelpunkt steht die Bewertung der EMV, die in der täglichen Praxis häufig Störungen verursacht. Physikalische Grundlagen, Erdung, Schirmströme und Störpegel runden den Workshop ab.
Workshop: Physikalische Prüfkriterien für Profinet
I-V-G Göhringer
-
Jedes vierte Unternehmen fürchtet um seine Wettbewerbsfähigkeit
Jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4%) fürchtet, auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit zu…
-
Digitale Fabrik der Zukunft
Was Agentic AI für die Industrie verändert
Agentic AI soll industrielle Prozesse nicht nur automatisieren, sondern zunehmend selbstständig koordinieren und optimieren. Im…
-
Modularer Off-Axis-Absolut-Encoder
Der SMAR49A von Lika Electronic ist ein modularer Off-Axis-Absolut-Encoder für platzkritische Anwendungen.
-
Grieshaber-Gruppe eröffnet Allgeirhof Training Center
Die Grieshaber-Gruppe hat das Allgeirhof Training Center offiziell eröffnet.
das könnte sie auch interessieren
-
Schaltschrank und dezentrale Automation nahtlos kombiniert
Platzsparen beim Retrofit
















