Die Funktion der Verkabelung beschränkt sich dabei nicht auf die Kameras. Auch die Magnetventile zur präzisen Ansteuerung der Sprühdüsen sind über Lapp-Baugruppen angebunden. Die Verkabelung bildet damit einen wesentlichen Bestandteil der CAN-Bus-Kommunikation innerhalb der Maschine und trägt zur zuverlässigen Kommunikation der einzelnen Komponenten bei. Ohne eine entsprechend robuste Verbindungstechnik ließe sich das Prinzip des intelligenten Sprühens im täglichen Feldeinsatz nicht zuverlässig umsetzen.
Von Australien in die Welt
Rund drei Jahre nach der Markteinführung hat sich SenseSpray im australischen Agrarsektor etabliert. Über ein gezielt ausgebautes Vertriebsnetz fand die Technologie Eingang in zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe. Gleichzeitig richtet Agtecnic den Blick zunehmend auf internationale Märkte und treibt die Expansion über Australien hinaus voran. Für die Unternehmensgründer Johnson und Roberts zeigt diese Entwicklung, dass präzise und ressourcenschonende Pflanzenschutzverfahren weltweit auf wachsendes Interesse stoßen.
Ein wichtiger Baustein dieser Entwicklung ist für Agtecnic die Zusammenarbeit mit verlässlichen Technologiepartnern. „Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, landwirtschaftliche Aufgaben zu automatisieren, und sind beeindruckt vom Interesse an dieser Technologie. Mit der australischen Harnessing-Solutions-Sparte von Lapp können wir nun einsatzbereite Kabelkonfektionen beziehen, deren Qualität sich bewährt hat und die uns zusätzlich Zeit sparen“, erklärt Johnson. Neben den Produkten hebt er auch die Zusammenarbeit hervor: „Lapp war während unserer gesamten Zusammenarbeit proaktiv, reaktionsschnell und sehr kommunikativ.“ Auch künftig sieht er Potenzial für eine engere Kooperation – insbesondere durch die Einbindung des technischen Knowhows von Lapp bereits in der Entwicklungsphase neuer Lösungen.
















