KI-Systeme können beim Energiemanagement, in Verteilnetzen, bei Energie-Erzeugern und Endverbrauchern die Effizienz steigern, die Resilienz erhöhen und die Versorgungssicherheit optimieren. Wie aber lässt sich KI als für den Energiesektor immer noch sehr neue Technologie in ein etabliertes Energie-Ökosystem mit seinen bewährten Systemansätzen integrieren? Antworten auf diese Frage gibt das neue Whitepaper ‚KI Energy‘ der vom VDE getragenen Normungsorganisation DKE. Für die Erstellung des Whitepapers brachte die DKE Normungs- und KI-Experten zusammen. Sie identifizierten und klassifizierten über 300 Normen, die für KI-Lösungen in der Energiebranche relevant sein könnten. Die Normungsexperten erstellten daraufhin eine Architektur, in der Normen und Standards die Interoperabilität der Systeme und Prozesse sicherstellen. Die KI-Entwickler brachten ihre Ideen und Anwendungen ein, um die Architekturen zu erweitern. Mit dem Whitepaper wolle die DKE die Vernetzung von Interessensgruppen unterstützen, um die sichere digitale Transformation des Energiesektors zu fördern.
DKE veröffentlicht neues Whitepaper
VDE Verband der Elektrotechnik
-
Fraunhofer IPMS
Li-Fi Grathus bringt deterministische Gigabit-Kommunikation in die Industrie
Das Fraunhofer IPMS stellt eine neue Technologie vor, die Daten nicht per Kabel oder Funk,…
-
Dynamische, eindeutige OCR-Inspektion
Die Zeichen sicher erkennen
Verpackungen mit medizinischen Produkten müssen aufgrund strenger Compliance-Vorschriften korrekt gekennzeichnet sein, bevor sie an Kunden…
-
Interview zu Industrial DevOps
Warum Automatisierungssoftware zum Wettbewerbsfaktor wird
Maschinen werden längst nicht mehr nur über Mechanik und Elektronik definiert – immer häufiger entscheidet…
-
Dark Factory: Visionäre Automatisierung oder technisches Schreckgespenst?
In der modernen Fertigungsindustrie wird das Konzept der Dark Factory – einer vollautomatisierten Produktionsstätte, die…
















