Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens 123C Digital Consulting unter 100 Geschäftsführern und Eigentümern von B2B-Unternehmen sagen mehr als die Hälfte der Befragten (54%), dass sie seit Corona ihre Digitalisierung stärker vorantreiben als zuvor. Konkret haben sie u.a. in neue Tools investiert (53%), um digitales Arbeiten zu erleichtern. Auch die Sichtweise hat sich für die Mehrheit geändert. So erklären ebenfalls 53%, dass sie die Digitalisierung innerhalb des Unternehmens positiver wahrnehmen. 42% geben an, durch die Pandemie mehr Zeit gewonnen zu haben, um sich Digitalisierungsthemen zu widmen. Parallel hat die Pandemie allerdings bei 48% das Geschäftsvolumen reduziert – was den geplanten digitalen Fortschritt gleichzeitig hemmt. Bei genauerer Nachfrage wird deutlich, dass hierfür primär finanzielle Engpässe verantwortlich waren (43%).
Durch Corona losgetretener Digitalschub wirkt immer noch
123C Digital Consulting GmbH
-
Neue Geschäftsbereiche bei Recom
Recom hat mit Wirkung zum 1. Oktober neue globale Geschäftsbereiche für ICs und Automatisierung eingerichtet.
-
Elektro- und Steuerungstechnik der neuen Friesenbrücke
Wie sich Europas größte Hub-Drehbrücke sicher bewegen lässt
Mit 337m Gesamtlänge und einem 145m langen Drehteil ist die neue Friesenbrücke über die Ems…
-
Intelligente Automatisierung
Mit über 30 Jahren Marktpräsenz bietet das SPS-MAGAZIN ein inhaltlich sehr umfangreiches Informationsspektrum – flankiert…
-
Durchgängige Lösung für Software-defined Automation
Zukunftsthemen löst man nicht mit Inseln
Software-defined Automation, die Konvergenz von IT und Produktionstechnik (OT) sowie der nächste Schritt hin zu…
das könnte sie auch interessieren
-
Rebecca Vangenechten über ihre Karriere bei Siemens
„Um das statistische Problem zu lösen, müssen wir an der Basis ansetzen“
















