Die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie sind im Mai um 28% gegenüber Vorjahr eingebrochen. „Trotz der im Mai begonnenen Corona-Lockerungen fiel der Bestellrückgang in diesem Monat auf Jahressicht nochmals stärker aus als bereits im April“, sagte ZVEI-Finanzexperte Dr. Andreas Gontermann. Die Inlandsbestellungen blieben im Mai knapp 26% unter ihrem Vorjahreswert. Die Auslandsorders sackten um 30% ab. Dabei schränkten Kunden aus dem Euroraum ihre Bestellungen um 32% ein. Aus Drittländern gingen 29% weniger neue Aufträge ein als noch im Vorjahr. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres zusammengenommen lag das Auftragsminus bei 12%. Hier gaben die Inlandsorders um 12% nach, die Auslandsbestellungen um rund 11%. Die Aufträge aus der Eurozone gingen zwischen Januar und Mai um 16% im Vergleich zum Vorjahr zurück.
Elektroindustrie: Bestellungen brechen ein
-
Call for Papers: Forum Verpackungsmaschinenbau 2027
Am 12. Mai 2027 veranstalten Easyfairs, der TeDo Verlag und Packaging Valley Germany im Rahmen…
-
Cybersecurity
CRA: Warum eine PKI zur Grundlage sicherer Produkte wird
Der Cyber Resilience Act macht Cybersicherheit für Produkte mit digitalen Elementen zur verbindlichen Pflicht. Unternehmen…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Moxa präsentiert neue Netzwerkkomponenten auf der SPS 2026
Sichere OT-Netzwerke einfacher aufbauen und zentral verwalten
Moxa präsentiert auf der SPS Komponenten und Managementlösungen für den Aufbau und Betrieb industrieller Netzwerke.
















