
Die Sonderauswertung ‚Mittelstand‘ aus dem DXC Digital Future Monitor 2026 zeigt: 65% der mittelständischen Unternehmen aus der DACH-Region sind bereits KI-basierten Cyberangriffen ausgesetzt. Drei von vier der befragten Entscheider bewerten Cyberkriminalität als wichtige bis sehr wichtige Herausforderung für ihre Wettbewerbsfähigkeit.
„KI verändert die Bedrohungslage grundlegend — Angriffe werden schneller, zielgenauer und schwerer zu erkennen“, sagt Matthias Bauhammer, Director – Data & AI bei DXC Technology. „Dass der Mittelstand in der DACH-Region das ernst nimmt und Cybersicherheit zur Investitionspriorität macht, ist die richtige Reaktion.“
Beim Blick auf grundlegende Maßnahmen der Cyberabwehr zeigen sich jedoch Lücken: 27% der Unternehmen bieten ihren Beschäftigten keine regelmäßigen Schulungen zur IT-Sicherheit an. Jedem vierten Mittelständler fehlt ein aktuelles Sicherheitslagebild über die eigenen Cyberrisiken. Gut jeder fünfte Mittelständler hat noch keinen Notfallplan für Hackerangriffe erstellt (22%).
59% der Mittelständler planen, mehr oder sehr viel mehr in Cybersicherheit und Datenschutz zu investieren — damit ist es das Technologiefeld mit dem höchsten Anteil an Unternehmen, die ihre Ausgaben deutlich steigern wollen. 29% wollen sehr viel mehr investieren, 30% mehr als bisher. Ein weiteres Drittel plant, auf dem aktuellen Ausgabenstand zu bleiben.
















