Die Nutzerorganisation ODVA hat angekündigt, zusammen mit der OPC Foundation eine Spezifikation für das Common Industrial Protocol (CIP) zu entwickeln. „Die Verbindung der Prozess- und Steuerdaten aus Ethernet/IP-Geräten mit OPC-UA-Servern wird es möglich machen, dass kritische Informationen aus der Werkshalle zur unternehmensweiten Analyse verfügbar gemacht werden“, sagte Dr. Al Beydoun, ODVA-President and Executive Director. Eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern der Nutzerorganisation und der OPC Foundation, arbeitet bereits an einer entsprechenden Spezifikation. Konkret bedeutet das, dass OPC-UA-Server in der Lage sein werden, CIP-Objekte abzubilden und verfügbar zu machen, sowie die Dienste anzubieten, die eine Verbindung und einen Austausch gut strukturierter Nachrichten zwischen OPC-UA-Anwendungen und Ethernet/IP gestatten wird.
OPC-UA-Spezifikation für CIP
-
Kontinuierliche Validierung von Sicherheitsgrenzen in der industriellen Automatisierung
Vom sicheren Design zum sicheren Betrieb
Maschinen werden nachgerüstet, Fertigungslinien erweitert und Fernwartungszugänge eingerichtet. Mit jeder Veränderung können neue Kommunikationswege entstehen,…
-
Zwei Drittel mit ihrem Job zufrieden
Rund zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland sind mit ihrem Job zufrieden (65%), rund neun…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Automobilkrise in Europa erfordert strukturelle Anpassungen
Schaeffler baut in Deutschland 2.660 Stellen ab und schließt vier Standorte
Aufgrund der Automobilkrise durch eine abgeschwächte Nachfrage im Geschäft mit Verbrennerfahrzeugen und einem verzögerten Hochlauf…














