
1. Zuverlässige Erkennung und Absicherung von Schlauchverbindungen
Für die Integrität und Sicherheit der Prozesse sowie für die Qualitätssicherung ist es entscheidend, dass Schläuche in prozesstechnischen Anlagen nur die vorgesehenen Endpunkte miteinander verbinden und dass diese Verbindung zuverlässig hergestellt ist.
Hierbei unterstützen RFID-Schreib-/Leseköpfe in Zündschutzart „Ex m“. Diese werden am Schlauchbahnhof in direkter Nähe zur jeweiligen Schlauchkupplung montiert. Ein am Schlauch angebrachter RFID-Transponder trägt die für die Identifikation relevanten Daten mit sich. Erst nach Überprüfung der korrekten Zuordnung zwischen Schlauch und Schlauchkupplung durch die Steuerung gibt diese den nächsten Prozessschritt frei.
2. Komfortable Schlauchwartung im Ex-Bereich
Gleichzeitig müssen gesetzlich definierte Wartungszyklen für Schläuche eingehalten werden. Anlagenbetreiber sind hierbei bestrebt, den Prüfaufwand gering zu halten und Zeit und Kosten zu sparen.
In Zündschutzart „Ex i“ ausgeführte Bluetooth®-Handhelds erlauben die flexible Schlauchprüfung in Ex-Bereichen. Mithilfe des RFID-Handhelds werden die Schlauchinformationen ausgelesen. Die integrierte „Schlauchmanager“-Software dokumentiert die Informationen und leitet durch die Tests. Dadurch ist gewährleistet, dass keine Prüfschritte vergessen und alle Ergebnisse erfasst werden. Diese stehen dann in einer Report-Datei zur Verfügung und lassen sich drahtlos an ein ERP-System weiterleiten. Die Benutzeroberfläche ist selbst mit Handschuhen problemlos bedienbar. Zudem können „Mobile Worker“ mit dem Handheld nicht nur RFID-Tags erfassen – auch ein Auslesen von 1-D- und 2-D-Codesymbologien ist möglich.
3. Optimierte Fahrzeug- und Containeridentifikation
Schon am Werkstor können reichweitenstarke UHF-Schreib-/Leseköpfe Fahrzeuge und Fahrer identifizieren und auf Zugangsberechtigungen und ADR-Schein überprüfen. Die Fahrer müssen ihr Fahrzeug somit nicht mehr verlassen, um Eingaben zu tätigen. So können Rückstaus vermieden werden.
















