Schlegel startet größtes Bauprojekt der Firmengeschichte

(von links): Wolfgang Dahler (MdB), Bürgermeister Dietmar Holstein, Berat Gürbüz (MdL), Martin Gerster (MdB), Petra Engstler-Karrasch (IHK), Landrat Mario Glaser, Geschäftsführer Christoph Schlegel, Axel Munz (Architekt), Geschäftsführer Eberhard Schlegel, Geschäftsführer Wolfgang Weber, Dietmar Schmid (Schlegel), Albert Wagenleitner (Schlegel) und Christoph Fritschle (Bauunternehmen)
(von links): Wolfgang Dahler (MdB), Bürgermeister Dietmar Holstein, Berat Gürbüz (MdL), Martin Gerster (MdB), Petra Engstler-Karrasch (IHK), Landrat Mario Glaser, Geschäftsführer Christoph Schlegel, Axel Munz (Architekt), Geschäftsführer Eberhard Schlegel, Geschäftsführer Wolfgang Weber, Dietmar Schmid (Schlegel), Albert Wagenleitner (Schlegel) und Christoph Fritschle (Bauunternehmen) – Bild: Georg Schlegel GmbH & Co.KG

Mit einem offiziellen Spatenstich hat Schlegel den Startschuss für einen Neubau in Dürmentingen gegeben. Das Unternehmen investiert einen Millionenbetrag in den Neubau und setzt damit das größte Bauprojekt seiner Geschichte um. Mit dem Neubau wird die Erweiterung von 2015 auf der anderen Seite des Stammhauses gespiegelt, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Für den Rohbau werden rund 2.350m3 Beton und 550t Stahl benötigt. Durch die Erweiterung wächst die Nutzfläche um fast 50% auf 8.500mm2. Darauf entstehen Bereiche für Produktion, Logistik und Büros sowie ein neuer Empfangsbereich. Gleichzeitig schafft die Erweiterung die Voraussetzungen für eine stärkere Automatisierung der Produktion. Diese sei notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Dürmentingen langfristig zu sichern.

„Der Neubau stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und schafft die bauliche Grundlage für weitere Innovationen“, sagte Geschäftsführer Christoph Schlegel. In seiner Rede vor Gästen aus Politik und Wirtschaft bezeichnete Christoph Schlegel den Neubau als klares Bekenntnis zum Standort Dürmentingen und zum Standort Deutschland. „Wir investieren aus voller Überzeugung in unseren Standort“, betonte er.

In ihren Grußworten attestierten die Gäste dem Unternehmen ‚Macherqualitäten‘ und hoben die Stärken der regionalen Wirtschaftsstruktur hervor: mittelständisch geprägt, familiengeführt und innovativ. Sie würdigten den Neubau als positives Zeichen in herausfordernden Zeiten.

„Mit dem Neubau schaffen wir den Raum, um der steigenden Nachfrage nach unseren Steuerungs- und Bedienelementen gerecht zu werden – insbesondere bei modernen vernetzten Schnittstellen wie RFID, IO-Link und Ethercat“, erklärte Christoph Schlegel.