
Schneider Electric gibt deutliche Fortschritte bei seinen Nachhaltigkeitsverpflichtungen für das dritte Quartal bekannt. Neun Monate nach dem Start der neuen Nachhaltigkeits-Roadmap Impact 2030 liegt das Unternehmen weiterhin auf Kurs. Bei dem Impact verbindet das Unternehmen Fortschritte im eigenen Betrieb mit der Wirkung seiner Angebote sowie seiner Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette und für Mitarbeitende und Gesellschaft. Der Impact Score erreichte 4,04 Punkte und liegt damit auf Kurs für das Ziel von 4,20/10 bis Ende 2026. Die langfristige Ambition für 2030 liegt bei 10/10 Punkten.
Schneider Electric setzt die Dekarbonisierung seiner eigenen Geschäftstätigkeit fort. Die CO2-Emissionen der Scopes 1 und 2 wurden gegenüber 2017 um 83 % reduziert. In den ersten neun Monaten des Jahres ermöglichten die Lösungen von Schneider Electric seinen Kunden, Energieeinsparungen und Elektrifizierung im Umfang von insgesamt 211Mio.MWh zu realisieren.
Mit der fortschreitenden Elektrifizierung und dem wachsenden Einfluss von KI auf zunehmend komplexe Energie- und Industriesysteme investiert Schneider Electric weiter in die dafür erforderlichen Kompetenzen. Aufbauend auf einer unternehmensweiten KI-Weiterbildungsinitiative, in deren Rahmen 2025 mehr als 142.000 Mitarbeitende an KI-Grundlagenschulungen teilnahmen, absolvierten in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 82% der Mitarbeitenden die vorgesehenen Energy-Tech-Weiterbildungen.
Über die eigene Belegschaft hinaus hat Schneider Electric seit 2009 dazu beigetragen, dass 69Mio. Menschen Zugang zu nachhaltiger Elektrizität erhalten haben. Allein seit Ende des ersten Halbjahres kamen weitere 1,9Mio. Menschen hinzu.
Zudem hat das Unternehmen seit 2009 1,5Mio. jungen Menschen Wissen in den Bereichen Elektrifizierung und Nachhaltigkeit vermittelt, darunter weitere 90.000 Personen seit dem ersten Halbjahr 2026. Ziel sind 3Mio. Menschen bis 2030.
„Die starken Ergebnisse neun Monate nach dem Start von Impact 2030 bestätigen uns in der Überzeugung, dass Energy Tech Fortschritt für alle ermöglichen kann. Nachhaltiger Fortschritt setzt voraus, dass wir ganze Ökosysteme einbeziehen und die notwendigen Kompetenzen schaffen, um neue Technologien zum Nutzen von Menschen, Unternehmen und Gesellschaft einzusetzen“, sagt Esther Finidori, Chief Sustainability Officer von Schneider Electric. „Von der Ausweitung der Elektrifizierung und der Dekarbonisierung unserer Lieferkette über Investitionen in Kompetenzen bis hin zur stärkeren Einbindung unserer Mitarbeitenden und Standorte vor Ort sehen wir bei zahlreichen Impact-2030-Programmen eine starke Dynamik. Diese Entwicklung wollen wir in den kommenden Quartalen weiter beschleunigen.“

















