Bis zum Jahr 2030 wird künstliche Intelligenz sämtliche Tätigkeiten in der IT beeinflussen – so eine aktuelle Studie von Gartner unter mehr als 700 CIOs. Die Prognose: 75% der Arbeit werden von Menschen ausgeführt, die durch KI unterstützt werden, 25% von KI allein. Die Gartner-Analysten haben dabei drei verschiedene Anbietertypen identifiziert, die jeweils unterschiedliche Stärken mitbringen: Hyperscaler für großangelegte KI-Einführungen, KI-Forschungs- und Entwicklungsunternehmen für Innovation und Startups für branchenspezifische Anwendungsfälle. Die Studie offenbart ein weiteres kritisches Problem: In Europa gaben 73% der CIOs an, dass ihre Unternehmen mit ihren KI-Investitionen lediglich die Gewinnschwelle erreichen oder sogar Verluste machen. Ein Grund dafür sind versteckte Kosten: Für jedes angeschaffte KI-Tool sollten Unternehmen mit zehn versteckten Kostenfaktoren zusätzlich zu den Übergangskosten für Schulungen und Change Management rechnen. Hier zeigt sich der Vorteil von Ready-to-use AI Apps besonders deutlich. Da sie bereits für spezifische Anwendungsfälle optimiert sind, entfallen viele der sonst notwendigen Anpassungs- und Trainingsaufwände. Das Domänenwissen ist bereits in die Lösung integriert, wodurch Unternehmen schneller produktiv werden können.
„Der deutsche Mittelstand braucht keine generischen KI-Lösungen, die erst mühsam auf die eigenen Prozesse angepasst werden müssen. Unternehmen erwarten KI, die vom ersten Tag an Mehrwert liefert, weil sie die spezifischen Anforderungen der Fertigungsindustrie bereits kennt,“ erklärt Christoph Kull, President Business Applications bei Proalpha. „Genau hier setzen unsere Ready-to-use AI Apps an: Sie verbinden über 30 Jahre Branchenexpertise mit modernen KI-Technologien und sind direkt in die Geschäftsprozesse integriert. So können sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, statt KI-Projekte zu managen.“





















