
Westermo freut sich, eine neue Niederlassung für die Benelux-Region bekannt zu geben. Mit strategisch günstigem Standort in den Niederlanden wird es Westermo so ermöglicht, wichtige vertikale Märkte – darunter die Energie-, Bahn-, Wasser- und Abwasser- sowie die Schifffahrtsbranche – besser zu bedienen, indem es robuste, zuverlässige industrielle Netzwerklösungen anbietet, die auf die besonderen Anforderungen dieser Branchen zugeschnitten sind.
Arne Kloosterman, ein erfahrener Direktor für internationalen Vertrieb und Geschäftsentwicklung, wurde zum Geschäftsführer von Westermo Benelux ernannt. Diese Expansion ist zum Teil auf das schnelle Wachstum des Sektors der erneuerbaren Energien in der Region zurückzuführen, wo staatlich geförderte Infrastrukturinitiativen die Investitionen in Wind-, Solar- und Energiespeicherprojekte sowohl in den Niederlanden als auch in Belgien beschleunigt haben. In der Intralogistik ist die Maximierung der Lagerkapazität entscheidend. Kompakte Sensoren spielen dabei eine Schlüsselrolle: Höchste Leistung in kompakter Bauform schafft mehr Platz für die Ware, denn die Technik macht sich klein. ‣ weiterlesen
Intralogistik: Neue Baumer ToF-Sensoren machen sich klein
Darüber hinaus sorgen die laufenden Investitionen des Bahnmarktes in ERTMS/ETCS-Implementierungen und die Erneuerung der Flotten in den Benelux-Ländern für eine starke Nachfrage nach fortschrittlichen Eisenbahnsignalanlagen und Kommunikationsnetzen an Bord von Zügen. Die Netzwerkgeräte von Westermo sind bereits in verschiedenen Zugflotten in den Niederlanden und Belgien im Einsatz, was das Renommee des Unternehmens für Fachkompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit unterstreicht. Baumer präsentiert den ersten Ultraschallsensor in Kompaktgröße, der die Marke von 3 Metern Reichweite knackt. ‣ weiterlesen
Sensor mit 3 Metern Reichweite
Mit über 500 Mitarbeitern und einem weltweiten Umsatz von mehr als 120 Millionen Euro investiert Westermo weiterhin in Forschung, Entwicklung und Fertigung in seinen Werken in Stora Sundby und Västerås (Schweden) sowie in Technologiezentren in Dublin (Irland), Mainz und Laer (Deutschland) und Bubikon (Schweiz).



















