
Unter dem Motto ‚Powering the Future – Flexible and Integrated Industry Solutions‘ präsentiert sich Janitza auf der SPS und zeigt erstmals Janitza Project Solutions: Die modularen Gesamtlösungen für Energiemanagement, Spannungsqualität und Automatisierung vereinen Hardware, Software und Services zu einem durchgängigen System – von der Analyse bis zum Betrieb. Sie helfen Unternehmen, Energieeffizienz zu steigern, Kosten zu senken und Prozesse nachhaltiger zu gestalten. Die nahtlose Integration aller Komponenten sorgt für Transparenz und Zukunftssicherheit – branchenübergreifend und individuell anpassbar.
Zum Bestandteil der modularen Janitza Gesamtlösungen gehört auch der erweiterbare Energieanalysator UMG 800. Durch die modulare Erweiterbarkeit deckt er unterschiedliche Messanforderungen ab. KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden. ‣ weiterlesen
KI: Schneller zum SPS-Code
Die Netzvisualisierungssoftware GridVis macht Energiedaten transparent, liefert Reports, Alarme und unterstützt so effiziente Energiemanagementprozesse. Ein digitaler Schaltschrank veranschaulicht zudem Energieflüsse live und ihre Integration in Automatisierungssysteme. Git, CI/CD-Pipelines, automatisierte Builds, Code-Reviews im Team: in der Softwareentwicklung seit Jahren Standard, in der SPS-Programmierung bisher kaum umsetzbar. ‣ weiterlesen
SPS-Entwicklung trifft DevOps: Wie CODESYS 4 IT-Methoden in die Automatisierung bringt
Mit einer interaktiven Branchenlandschaft verdeutlicht Janitza, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten der Lösungen sind – von Rechenzentren über erneuerbare Energien bis hin zu Industrie und Infrastruktur. Praxisbeispiele geben Besuchern einen klaren Einblick.















