e+e Elektronik hat mit dem TDS 5.1 einen Taupunktsensor für anspruchsvolle Industrieanwendungen vorgestellt, der Taupunkte bis −70 °C kontinuierlich messen kann. Besonderheit ist eine Autokalibrierung ohne Signalstillstand, sodass auch bei typischen Prozessereignissen wie Tür- und Schleusenöffnungen oder Lastwechseln keine „Blindstellen“ durch eingefrorene oder stark gemittelte Messwerte entstehen. Möglich wird dies durch ein Vierelemente-Messverfahren mit robusten kapazitiven Sensorelementen, das eine durchgängige Taupunktinformation für 24/7-Prozessüberwachung und stabile Regelkreise liefert. (Hinweis: Die zugrunde liegende Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt.)
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Kontinuierliche Taupunktmessung bis -70°C
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Bild: E+E Elektronik Gesellschaft m.b.H.
Mit dem TDS501 stellt E+E Elektronik einen Taupunktsensor für anspruchsvolle Industrieanwendungen vor. Der Sensor ermöglicht eine kontinuierliche Taupunktmessung mit Autokalibrierung ohne Signalstillstand. Typische Prozessereignisse wie das Öffnen von Türen und Schleusen oder Lastwechsel erfordern ein stabiles Messsignal. Ein eingefrorenes oder stark gemitteltes Signal während der Autokalibrierung kann in solchen Umgebungen zu Blindstellen im Prozess führen. Der Sensor wurde deshalb für eine zentrale Anforderung bei der Regelung sehr niedriger Taupunkte entwickelt: Die Autokalibrierung darf das Messsignal nicht unterbrechen. Der TDS501 setzt dazu auf ein Vier-Elemente-Messverfahrens mit robusten kapazitiven Sensorelementen. Ziel ist eine durchgängige Taupunktinformation für die 24/7-Prozessüberwachung und damit für stabile Regelkreise.
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