Studie: Wachstumstreiber im Maschinenbauservice

Der Service des Maschinen- und Anlagenbaus befindet sich im Wandel. Einige Firmen haben bereits begonnen, ihren Service durch neue Technologien, alternative Vetriebswege und die Schaffung von Mehrwerten für Kunden \’Industrie-4.0-ready\‘ zu gestalten. Diesen Trend bestätigt die Studie \’Wachstumstreiber im Service des Maschinen- und Anlagenbaus\‘, die von der Ruhr Universität Bonn in Zusammenarbeit mit der Initiative Service Excellence erstellt wurde. Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) wird durch Prof. Dr.-Ing. Katja Laurischkat und M. Sc. Arne Viertelhausen vertreten. Die Zusammenarbeit zwischen der Ruhr-Universität Bochum und der Service Excellence Initiative ermöglichte eine gleichermaßen praxisorientierte sowie theoretisch fundierte Ausarbeitung der vorliegenden Studie. Die Ergebnisse der Studie bieten sowohl für Unternehmen als auch für Forschungseinrichtungen interessante Erkenntnisse zum Thema Wachstumstreiber im Service des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Studie adressiert kleine und mittelständische Unternehmen sowie Unternehmen mit über 4.500 Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz größer 750Mio.E. Sie richtet sich an Anlagen-, Maschinen- und Komponentenhersteller sowie an Forschungseinrichtungen. Sie repräsentiert die Sicht von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus. Sie hinterfragt bestehende Wachstumshypothesen, nach denen Unternehmen mit hohen monetären und personellen Kapazitäten im Serviceumsatz stärker wachsen werden als kleine und mittelständische Unternehmen oder nach denen komplexe Anlagen und Maschinen mehr Potenzial für einen hohen Serviceumsatzanteil bieten als der Service für Komponenten.

Sie haben die Möglichkeit, hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse mit Grafiken zur Veranschaulichung als PDF-Datei herunterladen.