25% der Unternehmen in Deutschland rechnen damit, dass in den kommenden fünf Jahren mehr Produktionsprozesse ausgelagert werden. Damit beschäftigen sich vor allem kleinere Unternehmen (bis 50Mio.€ Jahresumsatz). Etwa jede zweite Firma erhofft sich dadurch mehr Flexibilität. Das zeigt die Studie ‚Outsourcing in der Produktion‘, für die im Juli und August im Auftrag von Interroll 300 C-Level-Entscheider in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Im Durchschnitt erhoffen sich 60% der Befragten durch die Auslagerung von Produktionsprozessen weniger Ausgaben. Bei Firmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50Mio.€ ist Kosteneffizienz mit 66% das mit Abstand wichtigste Argument. Im Maschinenbau und der industriellen Fertigung verfolgen zwei Drittel dieses Ziel. In anderen Branchen ist die höhere Effektivität durch die Konzentration auf das Kerngeschäft das häufigste Argument.
Jedes vierte Unternehmen will mehr Produktionsprozesse auslagern
Interroll (Schweiz) AG
-
Deutsche Industrie verlor seit 2019 fast eine halbe Million Arbeitsplätze
Die deutsche Industrie hat seit 2019 knapp eine halbe Million sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren.
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Schneller, stärker, kompletter
Leuze präsentiert den neuen Barcodeleser DCR300i, ein umfassendes Safety-Portfolio und maßgeschneiderte Automatisierungslösungen.
-
Auftragseingang im Maschinenbau: September bringt +14%
Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben das dritte Quartal mit einem unerwartet guten Monat…


















