Mit den Komponenten in induktiver Resonanz-Technik von Cambridge IC ist es möglich, kostengünstige absolute Encoder aufzubauen und diese in eigene Applikationen zu integrieren. Der eigentliche Sensor besteht aus einer einfachen Platine, auf die Spulen aufgedruckt sind. Sowohl lineare Positions-Sensoren als auch rotative Winkel-Sensoren sind realisierbar. Der Positionsgeber ist ein vergossener passiver LC-Resonator. Dieser wird berührungslos über den Sensor geführt. Angesteuert und ausgewertet wir der Sensor von dem Central-Tracking-Unit-Schaltkreis CAM204, der bis zu vier Sensoren verarbeiten kann. Die Auflösung liegt, abhängig vom Sensor, bei 10 bis 16Bit. Für die Serienproduktion sind die Gerberdaten der Sensoren verfügbar, sodass diese auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Für erste Tests sind sowohl fertige Sensoren und IC-Testplatinen als auch ein komplettes Evaluationssystem mit PC-Software erhältlich.
Mit induktiver Resonanz zu kostengünstigen Absolutgebern
MEV Elektronik Service GmbH
-
Was Maschinenbauer bezüglich CRA und MVO wissen müssen
„Cybersecurity wird zu einem festen Bestandteil der Produktzulassung“
Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 und der Cyber Resilience Act (CRA) setzen neue Maßstäbe für Maschinensicherheit. Hersteller…
-
Radarbasierte Bereichsüberwachung
Bewegungen ohne Tags erfassen und zuordnen
Mit PSENradar live erweitert Pilz sein Portfolio an Radarsensoren um eine Lösung, die bewegte Objekte…
-
Strategiewechsel von RS Components zum Lösungsanbieter
Servicestatt Stückzahl
Ein Jahr nach seinem Wechsel zu RS Components zieht Stefan Gierse eine erste Bilanz. Im…
-
Dynamische Neigungssensorik für mobile Maschinen
Mit der IN5x-Serie erweitert Kübler sein Portfolio um dynamische Neigungssensoren für Anwendungen mit Beschleunigung, Vibration…
-
Jedes zweite Unternehmen sieht Bürokratie als größtes Standortproblem
Die Hälfte der deutschen Unternehmen nennt Bürokratie und Regulierung als größtes Problem des Wirtschaftsstandorts Deutschland.


















