Sick präsentiert ein flexibles Konzept zur Absicherung von Robotern, das gleichzeitig die Produktivität und Effizienz berücksichtigt. Dabei werden wesentliche Elemente zukünftiger Mensch-Roboter-Kollaboration integriert. Der Roboter bemerkt anhand der adaptiven Schutzfeldüberwachung mit dem sicheren Laserscanner microScan3, wenn sich ein Mensch nähert. Er bricht seine Tätigkeit ab bzw. arbeitet langsamer – je nachdem, wo sich der Mensch befindet. In der Welt von Industrie 4.0 wird die Anzahl der autonom agierenden Roboter deutlich zunehmen. Diese zukünftig flexibleren Produktionsmethoden benötigen flexibel reagierende Sicherheitslösungen, die darauf optimiert sind. Zugleich müssen Sie auch die hohe Effizienz der Maschine berücksichtigen. Doch unabhängig von höherer Produktivität und Anlageneffektivität soll die Sicherheitstechnik der Zukunft die Arbeit leichter und sicherer machen – und dabei Arbeitsergonomie und Sicherheit gleichermaßen berücksichtigen. Zentrale Fragen hierbei sind, welche Rolle der Mensch in der Produktion der Zukunft spielt und wie Sensorik ihn dabei unterstützen und schützen kann. Der Sicherheits-Laserscanner microScan3 sichert Gefahrbereiche zuverlässig ab. Die Scantechnologie safeHDDM vereint kompakte Bauform und große Reichweite in einem Gerät. Selbst bei Staub und Fremdlicht ist er äußerst zuverlässig. Durch standardisierte Schnittstellen spart seine smarte Anschlusstechnik Kosten beim Verkabeln. Über die Software Safety Designer lässt sich der microScan3 intuitiv konfigurieren und komfortabel in Betrieb nehmen. Seinen Betriebszustand zeigt er über das mehrfarbige Display verständlich an.
Sichere Mensch-Roboter-Kollaboration
Sick AG
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