Das Sicherheitssystem Safe Robotics Area Protection von Sick soll eine prozessorientierte Absicherung kooperativer Roboterapplikationen ermöglichen. Es besteht aus der Sicherheitssteuerung Flexi Soft und einem Sicherheitslaserscanner – entweder dem platzsparenden S300 Mini Remote für kürzere Reichweiten oder dem Microscan3 Core für größere Überwachungsfelder. Das System erfüllt PLd nach ISO13849-1 und ermöglicht dem Maschinenbediener jederzeit den uneingeschränkten und zugleich sicheren Zugang zum Arbeitsbereich eines Roboters, in dem es dessen Betriebsbedingungen an die Position der Person anpasst. Weiter ist es als eine betriebsfertige und schnell startklare Komplettlösung konzipiert.
Sicherheitssystem für kooperative Applikationen
Sick AG
-
SSD, NVMe und Flash im Industrieeinsatz
Welche Speichertechnologie passt zu welcher Anwendung?
Mit wachsenden Datenmengen aus Sensorik, Bildverarbeitung, Condition Monitoring und KI steigen auch die Anforderungen an…
-
Digitale Fabrik der Zukunft
Was Agentic AI für die Industrie verändert
Agentic AI soll industrielle Prozesse nicht nur automatisieren, sondern zunehmend selbstständig koordinieren und optimieren. Im…
-
Security für industrielle Software
Was der CRA für Apps und digitale Marktplätze bedeutet
Bei PLCnext Technology von Phoenix Contact handelt es sich um ein offenes Ökosystem für die…
-
Neuer Chief Financial Officer bei Dehn
Der Aufsichtsrat von Dehn hat Dominik Ilgner mit Wirkung zum 1. November in den Vorstand…
-
Sichere Einzelstrahldaten für Materialflussanwendungen
Sicherheitslichtgitter kommuniziert über IO-Link Safety
PSENopt II Advanced ist nach Angaben von Pilz das weltweit erste Sicherheitslichtgitter mit IO-Link-Safety-Anbindung.
das könnte sie auch interessieren
-
Messdatenerfassung per USB
Steckbare Sensoren erfassen unterschiedliche Messgrößen


















