Lütze rüstet die LCOS-Buskoppler für universelle Einsatzoptionen auf. Neben den elektronischen Lastüberwachungen der LCOS-CCI Familie können nun auch die weit verbreiteten LOCC-Box-Net Baugruppen bedient werden. Als kompatibles Bus-Interface steht Profinet-IO zur Verfügung. Rund um die Uhr ist über eine separate Ethernet-Schnittstelle eine Ferndiagnose via TCP/IP möglich. Zu den Vorteilen der neuen Buskoppler zählen zwei galvanisch getrennte RJ45 Buchsen, eine galvanisch getrennte DC 24V Versorgung sowie 2 Konfigurationsschnittstellen wie Webseite und USB. Angeschlossene Konfigurationen werden automatisch eingelesen. Bis zu 64 Teilnehmer bzw. bis zu 80 externe LOCC-Box-Net Module können am Bus in Linie aufgeschaltet werden. Die USB-Kommunikation wird gemäß USB-Spezifikation 2.0 mit 480MBit/s (USB-High-Speed) umgesetzt. Über LEDs werden Statusanzeigen für Power, Run und Status und weitere signalisiert.
Buskoppler für die Lastüberwachung
Friedrich Lütze GmbH
-
Gelungenes Automation Forum
Am 30. September fand das 3. Automation Forum Wien 2026 unter Veranstalter JU.Connects statt. Unter dem…
-
Unternehmen sehen erhebliche Sicherheitsrisiken
Eine repräsentative Unternehmensbefragung des TÜV-Verbands und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu…
-
Das erwartet Besucher auf der Electronica
Vom 10. bis 13. November bringt die Electronica die internationale Elektronikbranche zusammen.
-
Steute richtet Markenarchitektur neu aus
Steute Technologies richtet die Markenarchitektur der Gruppe neu aus.
das könnte sie auch interessieren
-
Maschinenverordnung (EU) 2023/1230
Safety trifft Security: Was die MVO ab 2027 verändert
-
So verändern Connected Work und KI den Shopfloor
Wissen, was zu tun ist


















