PM592-ETH ist die neue Hochleistungs-CPU von ABB. Sie rundet das Portfolio nach oben ab und zeichnet sich durch eine höhere Geschwindigkeit und eine größere Speicherkapazität aus. Sie bietet zusätzliche Merkmale wie eine eingebaute 4-GB-Flashdisk, Dateiverwaltung, Webvisualisierung sowie verschiedene Netzwerkschnittstellen. Die PM592-ETH zeichnet sich durch eine hohe Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere bei der Fließkommabrechnung aus. Modernste Hardwarearchitektur und ein effizient eingesetzter Fließkommaprozessor (FPU) unterstützen schnelle und anspruchsvolle Maschinenfunktionen wie elektronische Nockenschaltwerke und Motion-Control-Anwendungen sowie die Steuerung von Windkraftanlagen. Die neue Zentraleinheit ermöglicht mit 4MB Anwenderprogramm und 4MB Datenspeicher Programmierern zudem, umfangreiche Applikationen mit einer Vielzahl an I/O und Variablen zu erstellen. Eine fest eingebaute 4GB-Flashdisk bietet diebstahlsicheren Schutz für Log-Dateien, beispielsweise für Condition Monitoring in Windkraftanlagen oder dezentrale Wasser- und Gebäudeanwendungen. Der integrierte Webserver stellt eine Bedienoberfläche für den weltweiten Zugriff auf die AC500 bereit. Die Webseiten werden direkt im Engineeringtool PS501 Control Builder Plus erstellt. Neue Profinet-Remote-I/O mit Gateway-Funktionalität Bei CI504-PNIO und CI506-PNIO handelt es sich um Profinet-IO-RT-Slaves. Diese schnellen Profinet Businterface-Module mit integrierter Gateway-Funktionalität zu CANopen und zu seriellen Schnittstellen bieten den Vorteil einer einfachen Konfiguration und einer umfassenden Diagnostik bis zum Port. Das dezentrale Businterface-Modul CI504-PNIO bietet drei RS232/485-Ports in einem kompakten Gehäuse. CI506-PNIO besitzt zusätzlich zu zwei RS232/485-Ports auch einen CANopen-Port, der als CANopen-Master oder -Slave arbeitet. Das Modul verfügt zusätzlich über eine CAN2A/CAN3B Send-and-Receive-Funktionalität. Jedes Businterfacemodul kann mit bis zu zehn I/O-Modulen erweitert werden, d.h. maximal 320 Signale können pro dezentrales Modul am Profinet verarbeitet werden. Als Profinet-Master dient die Steuerung AC500, die durch einfache Erweiterung mit dem Kommunikationsmodul CM579-PNIO mit diesen neuen Busmodulen kommuniziert. Mit den neuen CI504-PNIO und CI506-PNIO erweitert ABB ihr Angebot im Bereich Profinet um eine erweiterte Gateway-Funktionalität. Feldgeräte mit den CANopen oder seriellen Schnittstellen (RS232/422/485) können jetzt einfach in die Profinet-Feldebene integriert werden, was viele Vorteile für die Fabrikautomation, die großtechnische Herstellung von Produkten und den Einsatz in Windkraftanlagen zur Folge hat. An eine serielle Schnittstelle können z.B. dezentrale Bediengeräte, Tastaturen, Modems, Drucker, Sensoren usw. angeschlossen werden. Das neue Engineering-Tool PS501 Control Builder Plus bietet dabei eine komfortable Diagnostik hin bis zum Port. Kasten: ABB-Steuerung AC500-XC-Neue Reihe für extreme Bedingungen Mit der neuen Reihe AC500-XC (eXtreme Conditions) erweitert ABB die Einsatzmöglichkeiten der AC500-Steuerungen von der Industrieautomation hin zu Applikationen in rauer Umgebung. Typische Anwendungen der neuen Reihe AC500-XC sind Windkraftanlagen, Solartracker, Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen, Baumaschinen, Krane, Roboterzellen, Tunnelsicherheitstechnik, schienengebundene Automatikfahrzeuge etc. Fast jedes Modul der AC500-Familie ist jetzt auch in der Variante XC erhältlich. Abmessungen, elektrische Kenndaten und die Softwarekompatibilität entsprechen dem Standardprogramm. Die neue Reihe AC500-XC weist einen erweiterten Temperaturbereich (-30Grad Celsius bis +70Grad Celsius) und eine höhere Vibrationsfestigkeit auf (4g RMS-Schwingungen bis 500 Hz, 2 g sinusförmige Schwingungen bis 500 Hz) und wird höheren EMV-Anforderungen gerecht (EN 61000-4-5 Störfestigkeit gegen Stoßspanungen, EN 61000-4-4 Störfestigkeit gegen schnelle transiente elektrische Störgrößen/Burst). Sie ist des Weiteren weniger empfindlich gegenüber gefährlichen Gasen (G3, 3C2: H2S, SO2/SO3, Cl2, NOX) und Salznebel (EN 60068-2-52, En 600-68-11). Sie arbeitet auch noch zuverlässig in Höhen bis 4.000 Meter über N.N. Mit der AC500-XC lassen sich bedeutende Kosteneinsparungen beim Engineering und im laufenden Betrieb erzielen, da die Steuerung in einfachen Schaltschränken installiert werden kann. Viele teure Extras wie HLK-Systeme, Dichtungen an Kabeleinführungen und Türen, Stoßdämpfer, Kühlrippen und Ausschnitte können aufgrund der hohen Robustheit der AC500-XC entfallen. Ohne HLK-Systeme können die Energie- und Wartungskosten sehr niedrig gehalten werden. Weitere Kosten können reduziert werden, da AC500-XC-Module vor Ort installiert werden können. Als Feldbus-Anbindungen stehen z.B. CS31, Profibus, Profinet oder CANopen zur Verfügung.
ABB erweitert AC500 Automatisierungsplattform Neue Hochleistungs-CPU, Profinet-Module und XC-Reihe für extreme Bedingungen
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