Eclipse

Eclipse ist ein Framework zum Erstellen von Benutzeroberflächen auf Basis von Java. Bekannt wurde Eclipse zunächst durch das seit langem verfügbare und in Fachkreisen allseits beliebte Plug-In zur Programmierung in Java (JDT). Eclipse ist plattformneutral hinsichtlich der Betriebssysteme und bietet aufgrund des Grafikstandards SWT (Standard Widgeting Toolkit) eine komfortable und zügig bedienbare Benutzeroberfläche. Ursprünglich von IBM entwickelt und später zur freien Weiterentwicklung vollständig offengelegt, wird Eclipse heute von einer herstellerunabhängigen Vereinigung – der Eclipse Foundation – gemäß dem Open-Source Gedanken verwaltet. Die breite Akzeptanz dieser Basis dokumentiert sich eindrucksvoll in der Fülle namhafter Unternehmen, die eigene Lösungen auf Basis von Eclipse entwickelt haben und kontinuierlich die Weiterentwicklung vorantreiben. Unter den 15 strategischen Partnern und #über 100 Plug-In-Anbietern finden sich Unternehmen wie IBM, Borland, The Mathworks, Cisco, EADS, Nokia, Sony Ericsson, ARM, WindRiver, QNX, Telelogic, Business Objects, Pilz und andere. Kasten 2:

M-Shaft – König der Regelungs- und Motiontechnik

Der Königswellenregler M-Shaft ist ein Softwaremodul (Task), das eine virtuelle Königswelle von 0 bis 360° simuliert. Auf dieser Königswelle können bis zu 32 unterschiedliche Achstypen (relativ, absolut, analog, digital, multidigital) synchronisiert werden. Darüber hinaus können mehrere unabhängige und unterlagerte Shaft-Tasks angelegt werden. Die Berechnung aller Achsen erfolgt in einem Zyklus. Einfachste Inbetriebnahme und Diagnose der Königswelle mit dem M-Shaft-Monitor verkürzen die Inbetriebnahmezeiten. Und das unabhängig von der eigentlichen Applikation. Eigenschaften M-Shaft -Bis zu 32 Achsen pro Software-Modul auf die Königswelle synchronisierbar -Softwaremodul für die Simulation (0 bis 360°) der virtuellen Königswelle -Königswelle als Master oder als Slave synchronisierbar (virtuelle/reale Leitachse) -Achsen und Nocken (digitale Achsen) im laufenden Betrieb zu- und abschaltbar -Override der Königswelle im laufenden Betrieb veränderbar -Über-/Untersetzungsverhältnis für jede Achse frei konfigurierbar -Endlagenüberwachung und Totzeitkompensation für digitale Achsen (statisch/dynamisch) -Schnittstellen zu lokalen E/As oder Feldbussystemen (CANopen, Sercos, Profinet) -einfache Inbetriebnahme durch M-Shaft-Monitor (ohne Programmierung möglich)

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