Diagnosegerät mit Ethernet-Schnittstelle

Pilz stellt das Diagnosegerät PMI m309 diag vor, das für Steuerungssysteme PSS, das sichere Bussystem SafetyBUS p und das modulare Sicherheitssystem PNOZmulti zur Verfügung steht. Es ist laut Hersteller kompakt, einfach zu bedienen und hat eine Ethernet-Schnittstelle. Diagnosemeldungen kommen auf einem Farb-TFT-Display im Klartext zur Anzeige. Zusätzlich erhalten Anwender konkrete Hinweise zur Fehlerbehebung. Die Bedienung erfolgt wahlweise per Touchscreen oder über Tasten. Das Diagnosegerät unterstützt Betreiber von Maschinen und Anlagen effektiv bei der Fehlersuche im Falle von Produktionsstörungen. Das Diagnosekonzept PVIS von Pilz ist bereits integriert. Es berücksichtigt die Anforderungen von Herstellern und Betreibern, so dass eine einfache Programmierung mit wenig Aufwand und klare Diagnosemeldungen möglich sind. Beim Sicherheitssystem PNOZmulti übernimmt der Anwender z.B. sämtliche vordefinierten Diagnosemeldungen durch einen Mausklick im PNOZmulti Configurator. Im Falle der Steuerungssysteme PSS lassen sich die Diagnosemeldungen direkt über die Projektierungssoftware PSS WIN-PRO übernehmen. Die vordefinierten Diagnosetexte lassen sich flexibel anpassen oder auch komplett neu formulieren. Betreiber von Maschinen und Anlagen erhalten mit dem Diagnosegerät PMI m309 diag und dem Diagnosekonzept PVIS eine Lösung, die ihnen die rasche Fehlersuche bei Produktionsstörungen ermöglicht. Störungsmeldungen der Pilz-Steuerungssysteme werden im Klartext angezeigt, zusammen mit konkreten Vorschlägen zur Fehlerbehebung. Das Bedienpersonal einer Maschine oder Anlage benötigt damit keine Programmierkenntnisse. Bei entsprechender Projektierung nennt das Diagnosegerät darüber hinaus zu jeder Störung auch den richtigen Ansprechpartner. Damit ist sichergestellt, dass der Maschinenbediener bei Störungen unverzüglich das entsprechende Fachpersonal verständigen und die Fehlerursache somit schnell behoben werden kann.