Die Sensorfamilie von Omron ist eine Weiterentwicklung der bestehenden FQ-Serie. Gegenüber der bei herkömmlichen Sensoren üblichen optischen Auflösung von 0,3 Megapixel bietet sie zusätzlich Varianten mit 0,8 und 1,3 Megapixel. Die höhere Pixelzahl eröffnet neben einer besseren Bildschärfe nun erstmals auch die Möglichkeit, Messaufgaben per Vision Sensor zu übernehmen. Ein weiteres Highlight ist die Echtfarbenverarbeitung, die bis zu 16Mio. Farben bewältigt. Um die Sensoren optimal nutzen zu können, ging man zwei Wege: Für die einfacheren Sensoren blieb man beim bewährten Konzept, d.h. alle Komponenten wie Optik und Beleuchtung etc. fest in einem Gehäuse zu integrieren. Bei der hochauflösenden Variante mit 1,3 Megapixel dagegen setzt man auf eine variable Abstimmung. So lassen sich die Sensoren mit externer Beleuchtung betreiben. Auch die Optik kann dem Anwendungszweck entsprechend ausgewählt werden, z.B. telezentrische oder Weitwinkelobjektive. Mustersuche, Farbunterscheidungen oder 1D-/2D-Code-Lesen sowie der Einsatz als OCR-Klarschriftleser lassen sich so schnell realisieren. Gestaffelte Leistung
Eine Serie, drei Leistungsklassen
Mit der FQ2-Serie stellt Omron eine Vision-Sensorfamilie vor, die an die Flexibilität und Leistungsfähigkeit von Bildverarbeitungssystemen heranreicht. Die Serie ist in drei Leistungsklassen gestaffelt, sodass der Kunde nur für das bezahlt, was er für seine Anwendung auch benötigt.
Omron Electronics GmbH
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