Das \’easy\‘-Konzept

Hohe Inbetriebnahme- und Bedienfreundlichkeit waren bei der Entwicklung ein zentrales Anliegen. So umfasst das \’easy\‘-Konzept des Standard-Lichtgitters ein Display, über das wesentliche Funktionen wie Höhen- und Breitenmessung, Objekttracking oder Objektwiedererkennung aufgerufen und aktiviert werden können. Das MLG-2 Pro bietet mit der Parametriersoftware Sopas in zwei unterschiedlichen Bedien-Levels und einem Web-Server zur Parametrierung alle Optionen, um auch anspruchsvolle Aufgabenstellungen zuverlässig zu lösen. Feldbusse und Funktionsbausteine mit OPC-Server sind in Vorbereitung. Hinzu kommen umfangreiche Diagnosemöglichkeiten und Cloning-Module für den sofortigen Parameter-Download im Falle eines Gerätetauschs. Bei neuen Applikationen muss der Anwender keine neue Parametrierung lernen und die Auswertesoftware in der SPS muss nicht geändert werden. Hinzu kommt ein intelligentes Halterkonzept für die vielseitige mechanische Montage. QuickFix-Halterungen ermöglichen eine schnelle und stabile Befestigung z.B. an einem Maschinenrahmen. Sollte dieser nicht plan sein oder die Montage eine besondere Ausrichtung erfordern, stehen optional FlexFix-Ausrichthalter zur Verfügung.

Feldbusse \’on board\‘

Für die Kommunikation zwischen Sensor und Steuerung sind für das MLG-2 Pro aktuell RS485, vier Schaltausgänge, ein Analogausgang und IO-Link verfügbar. CANopen und Profibus sowie ethernetbasierte Feldbusschnittstellen wie Ethercat, Profinet und Ethernet/IP, die separate Feldbusmodule überflüssig machen und Verkabelungsaufwand reduzieren, sind als \’on board\‘-Merkmale in Vorbereitung. Für die Integration von Feldbussen und Steuerungen stehen dann auch geeignete Funktionsbausteine zur Verfügung.

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