Positives Resümee

\“Die Herstellung hochwertiger Gusslegierungen erfordert viel Erfahrung, das Beherrschen aller Produktionsprozesse und eine optimale Zusammensetzung der Ausgangsstoffe. RFID ist hier die passende Lösung. Sie hat sich in den sechs Monaten seit ihrer Inbetriebnahme bestens bewährt und läuft störungsfrei\“, urteilt Lüking. Die Beschickung der Chargiermulden mit Roheisen und Stahlschrott ist dank der Transponder präzise möglich und hilft, die Schmelze mit minimiertem Ressourceneinsatz zusammenzusetzen. Durch die beleglose Speicherung können die Rohstoffdaten im Gegensatz zu den im teils hektischen Betrieb manuell erfassten Daten nicht mehr verlorengehen. \“Die Angaben werden mit den Analysewerten zu einem umfassenden \’Chargen-Profil\‘ ergänzt, das Auskunft über die jeweilige metallische Zusammensetzung gibt. Es entsteht eine umfassende Historie, die eine lückenlose Rückverfolgung des Prozessverlaufs und ein zertifiziertes Qualitätsmanagement einfach möglich macht\“, so Malte Lüking abschließend.

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