Fraunhofer-Studie zum Verhältnis von Mensch und Technik

Ob Fahrassistenz, intelligente Fußböden oder spielerisch gestaltete Interaktionen im Internet: Technische Systeme durchdringen zunehmend den Alltag – und ihr Autonomiegrad steigt. Vor diesem Hintergrund analysierte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Projekt \’Wandel von Autonomie und Kontrolle durch neue Mensch-Technik-Interaktionen\‘ (WAK-MTI) den Wandel von Autonomie und Kontrolle, der mit neuen Mensch-Technik-Interaktionen einhergeht. Die entstandenen Definitionen und Forschungsfragen können dabei helfen, einen interdisziplinären Dialog zu Gestalt und Rolle interaktiver Technologien im Alltag zu führen. Im Projekt WAK-MTI hat ISI im Auftrag des Bundesministeriume für Bildung und Forschung (BMBF) eine Strukturierung dieses Themas vorgenommen, um ein gemeinsames Verständnis zentraler Begriffe und Forschungsbedarfe zu ermöglichen. Dies ist oft nicht gegeben, da viele Menschen technische Autonomie unterschiedlich definieren. Die im Projekt WAK-MTI entstandenen Definitionen und Konzepte ermöglichen ein gemeinsames Vokabular dafür, über welche Form eines autonomen technischen Systems oder über welche Form menschlicher Autonomie jeweils gesprochen wird. Durch Klicken des Buttons gelangen Sie zum Endbericht der Studie.