Herr Eikmeier, in einigen Diskussionen zur Open-Source-Bewegung, die man auf der diesjährigen Hannovermesse verfolgen konnte, gab es kritische Stimmen gegen Open-Source im Automationsbereich. Es wurden Befürchtungen geäußert, dass durch die Freigabe von Software Arbeitsplätze gefährdet werden könnten. Ein anderer Einwand lautete, hier werde ohne Not Know-how verschenkt, wovon Länder wie China profitierten. Eikmeier: Beides ist unzutreffend. Gelegentlich werden diese Argumente aber auch wider besseres Wissen hervorgebracht. Begründen Sie das bitte. Welche Interessen gäbe es denn, Open Source in Frage zu stellen? Eikmeier: Nach meinen Erfahrungen verhält es sich so: Unter den Kritikern argumentieren die einen gegen Open Source, weil sie das zugrundeliegende Prinzip noch nicht vollständig verstanden haben. Andere wissen es vielleicht besser, betreiben selbst aber noch eine Produktpolitik, die auf Abschottung setzt. Und die fühlen sich bedroht, weil ein neues und offenes Geschäftsmodell mit vielen Kundenvorteilen natürlich ein großes Konkurrenz-Potential bedeutet. Und wie ist das zugrundeliegende Prinzip zu verstehen? Eikmeier: Das zugrundeliegende Prinzip besteht in der Freigabe von Basistechnologien: Irgendwann ist für jede grundlegende Technologie doch die Zeit reif, zum Allgemeingut zu werden, sonst werden vernünftige und kundenfreundliche Weiterentwicklungen gebremst. Werfen Sie doch einen Blick in die Geschichte und stellen Sie sich vor, was passiert wäre, wenn bestimmte Technologien nur in den Händen der Entwickler geblieben wären. Wahrscheinlich hättten die Entwickler nicht lange Freude daran gehabt, weil sich keine allgemein anerkannten Standards mit den zugehörigen großen Zulieferindustrien durchgesetzt hätten. Früher oder später wäre ohnehin jemand dahergekommen, der eine Alternative entwickelt und sie veröffentlicht. Ich rede hier natürlich nicht von einzelnen Entwicklungen, sondern, wie gesagt, von Basistechnologien in der Kommunikationstechnik. Angefangen bei der Rundfunktechnik bis zum Standard-Ethernet. Powerlink ist ja auch Ethernet, nur eben fit gemacht für die Automation. Wir haben da also auch für unsere Technik auf eine offene Basistechnologie zurückgegriffen. So etwas machen sich allerdings viele Befürworter abgeschotteter Entwicklungen nicht klar. Etwas scherzhaft erinnere ich gerne an unsere Urahnen: Stellen Sie sich mal vor, der Erfinder des Feuermachens hätte seine Erfindung geheimgehalten… …vielleicht hat er das ja auch. Eikmeier: Jedenfalls hat es ihm dann nicht viel genützt. Heute leben ganze Industrien vom Verkauf von Feuerzeugen, Kochern, Öfen, Brennholz, Heizöl usw. Der Erfinder des Feuers, wenn es denn einen gab, musste für seine Erfindung sicherlich kein Geld investieren, aber die Entwicklung von Software ist nicht umsonst. Eikmeier: Natürlich muss in ein Produkt Geld investiert werden… …das Sie dann verschenken. Eikmeier: Die Basistechnologie ist das Protokoll, das verschenken wir. Richtig. Aber die Betonung liegt nicht auf \’verschenkt\‘ – darum geht es im Kern überhaupt nicht – sondern auf \’offengelegt\‘. Und damit tragen wir einem zentralen Anliegen der Anwender und Betreiber Rechnung. Sie meinen das zentrale Anliegen der Anwender, für eine Technik nichts auszugeben? Eikmeier: Das haben Sie gesagt. Das stimmt aber so nicht. Ich verstehe unter den zentralen Anliegen des Anwenders, nicht von einem Hersteller abhängig zu sein, der nach Ablauf bestimmter vertraglich geregelter Laufzeiten jederzeit den Support einstellen kann. Maschinenbetreiber und Anwender von Automationstechnologie sind auf die Garantie für lange Laufzeiten angewiesen. Genauso sind sie darauf angewiesen, die Technik, die sie nutzen, jederzeit ihren Applikationen anpassen und Fehler beheben zu können. Das kann nur eine offene, oder etwas präziser, eine offengelegte Technik gewährleisten. Die Open-Source-Lizensierung schafft hier Klarheit. Der Anwender hat keine Scherereien mit Lizenzen, er hat vollen Zugriff auf die Grundlagen, er hat technischen Rückhalt in der Community und er kann mit der Technologie das machen, was er benötigt. Und gibt es kein berechtigtes Anliegen der Hersteller, Geld zu verdienen? Eikmeier: Aber sicher. Das habe weder ich noch sonst irgendjemand irgendwann behauptet. Tatsächlich ist doch das Gegenteil der Fall. Zunächst entscheidet sich der Kunde für ein Produkt, dass ihm maximalen Nutzen und höchstmögliche Investitionssicherheit bietet. Dass immer alles umsonst ist, erwartet kein normaler Betreiber. Und selbstverständlich wollen auch die EPSG-Mitglieder Geld verdienen: durch den Vertrieb eines vorteilhaften Produkts. Das setzt sich aber aus drei Dingen zusammen: Dem zugrundeliegenden Protokoll, Dienstleistungen und Komponenten. Die Betreiber wollen gar nicht alles selbst programmieren, abgesehen davon, dass da schon eine ganze Menge Know-how benötigt wird. Will er das selber machen, dann kann er es. Im Normalfall greift er aber auf Dienstleistungen zurück, wie sie zum Beispiel Mitglieder der EPSG anbieten. Es sind ja immer Anpassungen an spezielle Applikationen und Sonderwünsche da. Außerdem können Sie mit einem Protokoll im luftleeren Raum nicht viel anfangen. Sie benötigen ja auch Antriebe, Sensoren und dergleichen mit entsprechenden Interfaces. Mit der Offenlegung des Protokolls geben wir den Betreibern einfach ein besseres, weil investitionssicheres Produkt an die Hand und schaffen damit eine breite Vertrauensbasis. Natürlich hat das auch einen positiven Werbeeffekt für uns. Der Rest ist Business as usual: Kunden freuen sich über ein gutes Produkt, die EPSG verkauft Dienstleistungen und die Hardware. Wie Herr Meindl (Vorstand der EPSG) es gerne ausdrückt, schaffen wir mit der Offenlegung eine Win-Win-Situation für Betreiber und Hersteller. Und ich sage gern: Wer Löffel verkaufen will, sollte Suppe verschenken. Sehen Sie keine Gefahr darin, dass für den Kunden der Begriff \’Open Source\‘ auch abschreckend wirken könnte? Nach dem Motto: Wenn es umsonst ist, kann es nicht viel taugen? Eikmeier: Diese Bewertung sei jedem freigestellt. Wer allerdings auch nur ein bisschen Ahnung hat und sich die jüngs-te Geschichte anguckt, muss zu einem anderen Ergebnis kommen. Die IT-Branche hat es vorgemacht und dort ist den eisernen Verfechtern der reinen proprietären Lehre schon länger das Lachen vergangen. Da wurde lange versucht, freie Software als das Produkt verschrobener Bastler zu diskreditieren. Oft wurde behauptet, wer wirklich ein Problem mit freier Software habe, hätte keinen verantwortlichen und kompetenten Ansprechpartner. Die Vorurteile waren nicht lange zu halten; die Open-Source-Geschichte funktioniert einfach zu gut. Da hat sich ja bekanntlich sehr schnell gezeigt, wie flexibel und innovativ die Community zusammenarbeitet. Ich bin überzeugt, dass es bei Open Source in der Automation nicht anders ist und sein wird. Unternehmen wie Sys Tec electronic, die ihre Powerlink-Lösung jetzt offengelegt haben, sind mit Sicherheit alles andere als Bastelbuden. Wir befinden uns in der Automationsbranche. Hier haben die Leute, natürlich genauso wie in der IT-Welt, ein vitales Interesse daran, optimierte Lösungen zu finden. Rumzuprobieren und Fehler in Kauf zu nehmen, kann sich keiner erlauben. Aber wissen das auch Ihre Kunden? Eikmeier: Die Vorteile werden früher oder später jedem einleuchten. Unsere Kunden müssen ja marktwirtschaftlich denken, sonst wären sie nicht da, wo sie jetzt sind. Maschinen-und Anlagenbetreiber haben doch oft das Problem, dass bei Produktionsumstellungen, Austausch oder Erneuerung von Anlagenkomponenten die Soft- und Hardware nicht mehr miteinander arbeiten. Da sind wir wieder beim zentralen Stichwort \’Laufzeiten\‘. Ich werde als Betreiber doch immer nach Lösungen suchen, mit denen ich in keine kostspieligen Abhängigkeiten gerate und gegebenenfalls ein System wählen, für dass ich im Prinzip bei unterschiedlichen Dienstleistern jederzeit Support anfordern kann. Deswegen wird sich das Misstrauen gegenüber Open Source mittelfristig von selbst auflösen. Im europäischen Ausland, besonders in Italien oder Frankreich, ist man da schon weiter. Open Source besitzt dort eine viel größere Selbstverständlichkeit. Deutschlands Maschinenbauer sind etwas konservativ, und das ist hinsichtlich hoher Qualitätsansprüche und langfristigem Denken auch gut so. Und ich denke, dass die Hersteller gerade durch die langfristige Orientierung und Nachhaltigkeit für die Vorzüge offener Software prinzipiell empfänglich sind. Trotzdem bleibt noch die Frage offen, welche Anreize es für Entwickler gibt, wenn sie Softwarelösungen auf Powerlink-Basis nicht verkaufen können. Eikmeier: Das stimmt nicht. Die BSD-Lizenz, unter der openPowerlink steht, erlaubt es ausdrücklich, eigene Entwicklungen auf openPowerlink-Grundlage auch weiterzuverkaufen. Man ist nicht einmal dazu verpflichtet, den Quellcode eigener Entwicklungen offenzulegen. Damit existiert eine solide Geschäftsgrundlage, niemand muss unwirtschaftlich arbeiten. Wenn das Open-Source-Konzept allen nur Vorteile bietet, warum legen denn nicht alle Hersteller ihre Lösungen offen? Eikmeier: Einer muss ja nun mal der Erste sein – obwohl wir ja gar nicht die Ersten sind. Tatsächlich ist die Entwicklung doch schon im Gang und weiter verbreitet, als vielen bewusst ist. Open Source in der Automation war auf der diesjährigen HMI schon ein wichtiges Thema. Embedded Linux finden Sie in vielen Applikationen integriert. In der Breite hat sich das Prinzip noch nicht so etabliert, dafür aber in der Spitze. Nehmen Sie Trumpf, Heidelberger Druckmaschinen oder Homag, die sind alle Mitglied im OSADL (Open Source Automation Development Lab). Wir (die EPSG) sind es seit der Messe übrigens auch. In der IT-Branche hat sich Open Source zur festen Größe etabliert und sorgt mit dem stetig zunehmenden Linux-Einsatz sowohl bei den großen Serverherstellern als auch im Dienstleistungsgewerbe für gutes Wachstum. An dieser Stelle möchte ich die anfängliche Frage danach zurückreichen, an welcher Stelle Open Source Arbeitsplätze vernichtet. In der IT-Branche sind es vielleicht bei Microsoft ein paar – die haben die Anwender auch lange genug mit einem Lizenzdickicht und nur allzu oft mit marktfernem Gebahren verärgert – dagegen entstehen etliche neue Arbeitsplätze bei den Open-Source-Dienstleistern. Aber kommen wir zurück zum Automationsmarkt: Wenn hier von Arbeitsplatzgefährdung die Rede ist, können doch nur die Ingenieure gemeint sein. In der Realität sieht es doch aber so aus, dass die Industrie gar nicht weiß, wo sie die dringend benötigten Ingenieure hernehmen soll. Und was entgegnen Sie Kritikern, die Ihnen vorwerfen, wichtiges Know-how an die chinesische Konkurrenz zu verschenken? Eikmeier: Das ist, mit Verlaub, schlichter Unsinn. Das eigentliche Know-how – und das Geschäft – steckt in den Applikationen, also der Hardware, die wir verkaufen und in den Dienstleistungen hochspezialisierter Experten. In der eingebetteten Software der Applikationen liegt die eigentliche Entwicklungsarbeit. Sie können Steuerungen auseinanderschrauben oder Mikrocontroller auseinandersägen, das hilft Ihnen aber wenig, wenn Sie wirklich wissen wollen, wie die Dinger funktionieren. Das Powerlink-Protokoll stellt nur die Kommunikationsbasis der Anwendungen dar, die Anwendungen aber \’verschenkt\‘ ja niemand, wie Sie es nennen. Mit der gleichen Begründung des Know-how-Weggebens dürfte dann beispielsweise auch Siemens keine Steuerungen mehr nach China liefern. Zum Abschluss noch eine Frage: Wann hat sich die Entscheidung zu Open Source in der EPSG durchgesetzt? Eikmeier: Diskutiert haben wir das schon seit längerem. Der Durchbruch kam mit dem Vorschlag, beziehungsweise dem Angebot von Sys Tec electronic, die eigene Powerlink-Lösung offenzulegen. Im Grunde setzt die EPSG damit ihre Tradition der Offenheit konsequent fort. Es war ja damals die Offenlegung der Powerlink-Spezifikation durch B&R, die 2002 zur Gründung der EPSG führte. Das Ziel war und ist, die Verbreitung der Powerlink-Technologie zu fördern. In der Offenlegung sehen wir eine ideale Methode dafür. Natürlich ist es ein genauso wichtiges Anliegen der Mitglieder, mit Powerlink sichere Geschäfte zu machen. Unter den Mitgliedern der EPSG finden sich sowohl Komponentenhersteller als auch Dienstleister, die auch eigene Softwareentwicklungen vorantreiben. Die Offenlegung kommt beiden zugute; weil sie allgemein die Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Die Komponentenhersteller können Systeme mit hoher Qualität zum günstigen Preis anbieten. Dienstleister und Softwarehersteller, die Open-Source-Produkte erstellen, haben zwar Entwicklungskosten, aber keine Herstellerkosten. Sie profitieren von dem höheren Kundenvertrauen und einer verbreiterten Markt- basis. Und dadurch natürlich auch von einer gesteigerten Nachfrage nach Dienstleistungen. Bis jetzt hat der Markt sehr positiv reagiert; wir haben viel Zuspruch erhalten. Das Interview führte Kai Binder am 5. Mai in Berlin.
Interview zu openPowerlink: \“Wer Löffel verkaufen will, sollte Suppe verteilen\“
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