Puffermodule sichern Anlagenbetrieb

In der laufenden Produktion darf sich die Stromversorgung keine Aussetzer leisten. Maschinen- und Anlagenstillstände sind schließlich arbeits- und kostenintensiv. Im Fall eines Stillstandes müssen Fertigungsprozesse neu gestartet werden, Sys-teme konfiguriert, Ausschuss entsorgt und der ins Stocken geratene Terminplan aufgeholt werden. Damit die Produktion nicht unterbrochen wird, ist eine stabile Stromversorgung wichtig. Denn einzelne Netzausfälle können in den sensiblen Stromversorgungssystemen des industriellen Umfeldes schnell zu einem Maschinen- und Anlagenstillstand führen. Pufferungskonzepte lohnen Oft hätte sich schon nach einem einzigen Spannungsausfall die Investition in ein Pufferungskonzept gelohnt. Das schmal gebaute Puffermodul MB Cap hilft, Spannungsabfälle zu überbrücken und lässt sich in bestehende und in neue Stromversorgungssysteme integ­rieren. Durch Meldekontakte kommuniziert es mit dem Umfeld. Das Puffermodul arbeitet auf Kondensatorenbasis. Im Vergleich zu einer unabhängigen Stromversorgung ist es dadurch laut Hersteller wartungsarm. Gesicherter Bereich Mit dem Puffermodul können Verbrauchergruppen ohne weitere Geräte oder aufwendige Verdrahtung in einen gesicherten und einen ungesicherten Bereich aufgeteilt werden. Denn oft sind es bestimmte Verbraucher des 24V-Kreises, die gepuffert werden müssen. Fasst man diese im gesicherten Bereich zusammen, dann steht hierfür mehr Pufferzeit zur Verfügung. Insgesamt können bei 20A Spannungsausfälle von bis zu 200ms überbrückt werden. Zur Verlängerung der Pufferzeit können die Module parallel geschaltet werden. Halle 9 Stand D27