Das SPS-MAGAZIN vor Ort:

Wo sich alles um Automatisierungstechnik dreht, dürfen wir vom SPS-MAGAZIN natürlich nicht fehlen. In Halle 7 begrüßen wir Sie am Stand 680. Machen Sie es sich bequem und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wie in jedem Jahr scheuen wir auch auf der diesjährigen SPS/IPC/Drives keine Mühen und machen es Ihnen so richtig gemütlich. In einer hübschen Umgebung mit Blumen und spannender Lektüre können Sie es sich mitten im Messegeschehen so richtig gut gehen lassen, die frisch gesammelten Eindrücke Revue passieren lassen und Energie für den weiteren Messetag sammeln. Auch 2007 bieten wir reichlich Lesestoff und leckeren Kaffee für Sie. Freuen Sie sich auf die entspannte Atmosphäre und einen gemütlichen Platz auf unserem bequemen Sofa. Ebenfalls hier erwartet Sie das Fachmagazin IT&Production. Es konzentriert sich als einziges deutschsprachiges Magazin ausschließlich auf technologische Lösungen für den Einsatz in der industriellen Produktion. Wer einen umfassenden Überblick über Einsatzmöglichkeiten, Einsparpotenziale und die zukünftige Entwicklung industrieller IT-Lösungen zwischen Enterprise Resource Planning und Automatisierungslösungen haben möchte, der schaut hier vorbei. Kasten 4:

Viele Wege führen nach Nürnberg

Trotz übervoller Autobahnen mit Staugefahr reisen viele Messebesucher nach wie vor mit dem PKW zur SPS/IPC/Drives an. Dazu trägt bei, dass Nürnberg zentral im süddeutschen und mitteleuropäischen Autobahnnetz liegt und direkte Zubringer die Autobahnen sowie die Stadt und die Region mit dem Messezentrum verbinden. Außerdem ist das Messegelände von den verschiedenen Autobahnabfahrten aus gut ausgeschildert, und ein Verkehrsleitsystem sorgt meist für flüssigen Verkehr. Wer über ein Navigationssystem verfügt, gibt als Zieladresse für das Nürnberger Messezentrum: Messezentrum Nürnberg, Karl-Schönleben-Str., 90471 Nürnberg ein und gelangt so auf dem schnellsten Weg zur Messe. Die Parkplatzsituation gestaltet sich wie folgt: 7.000 Parkplätze im Fußwegbereich, 3.000 im Parkhaus, 6.000 im näheren Umkreis. Ganz ohne Stop-and-Go und Stau geht es mit der Bahn in die Frankenmetropole. Nürnberg bietet als zweitgrößte Stadt Bayerns einen Bahnhof mit guter Anbindung in alle Himmelsrichtungen. ICE, IC und EC verkehren im Einstundentakt und verbinden so Nürnberg mit dem Rest Deutschlands und den Nachbarländern. Am Hauptbahnhof angelangt steigen Messebesucher am besten in die U-Bahn-Linie 1, die direkt bis zur Messe fährt und dort nach acht Minuten im eigenen Tiefbahnhof ankommt. Wer es besonders eilig hat oder wer von weit herkommt, kann Nürnberg auch aus der Luft problemlos erreichen. Von vielen europäischen Metropolen aus gibt es Direktflüge in die Messestadt. Über die Drehkreuze Frankfurt, München, Paris, Amsterdam, Wien und Zürich ist Nürnberg aus aller Welt schnell erreichbar. Wie der Bahnhof liegt auch der Flughafen Nürnberg citynah und bietet einen U-Bahn-Anschluss an das Messegelände. Mit der U2 geht es in diesem Fall zunächst bis zum Hauptbahnhof und von dort aus mit der U1 direkt weiter bis zur Messe. Wer es noch bequemer mag, kann selbstverständlich auch mit dem Taxi zur Messe fahren. Die Wagen halten dann direkt vor einem der Eingänge oder im unterirdischen Taxibereich. Kasten 5:

Immer eine Reise wert: Nürnberg

Die Frankenmetropole ist die zweitgrößte Stadt Bayerns und war schon im Mittelalter eine der bedeutendsten Metropolen Deutschlands. Die liebevoll res­taurierte Altstadt lädt nach zu viel Messeluft zu einem entspannenden Bummel ein, und in den zahlreichen hübschen Geschäften findet sich leicht ein Mitbringsel für zu Hause. Die malerischen Gassen und die beeindruckende Stadtmauer bilden das Herz der Nürnberger Innenstadt. Hier bieten auch viele urige Kneipen und Restaurants den richtigen Rahmen, um es sich bei leckeren Speisen und Getränken nach einem anstrengenden Messetag so richtig gut gehen zu lassen. Kulinarisch hat Nürnberg nämlich mehr zu bieten als die allgegenwärtigen Rostbratwürstchen. Internationale Restaurants halten für jeden Geschmack von Fast Food bis Haute Cuisine und für jeden Geldbeutel ein breit gefächertes Angebot bereit. Gut gesättigt empfiehlt sich eine Besichtigungstour. Die Kaiserburg, prächtige Kirchen, gotische Kunstschätze und viele andere Sehenswürdigkeiten zeigen die Messestadt von ihrer kulturhistorisch besten Seite. Für kulturell Interessierte lohnt sich ein Besuch des Schauspielhauses, der Oper oder der Kunsthalle. Und auch das Germanische Nationalmuseum und das Spielzeugmuseum geben als Kontrast zu den Messeneuheiten faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Kasten 6:

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