Fazit
Gegenüber herkömmlichen Safety-Drehgebern, die mit zwei separaten Encodern arbeiten, oder diversitär optische und magnetische Abtastung kombinieren, kann dank synchroner On-Chip-Redundanz der Aufwand für die Justage auf ein Minimum reduziert werden. Außerdem sind nun kompaktere Bauformen für Safety-Geber möglich, was sich besonders bei kleinen 36er Safety-Gebern bemerkbar macht. Wenn man zwei separate Encoder-Chips relativ zu einer Codescheibe justieren muss, stellt dies sehr hohe Anforderungen an die Setzgenauigkeit der Chips oder verdoppelt den Justageaufwand bei geteilten Platinen. Mit dem iC-RZ muss hingegen nur noch ein Baustein exakt zur Codescheibe ausgerichtet werden, da die Sensor-Arrays bereits auf dem Chip-Substrat ideal platziert sind.
















