Stehen wir kurz vor der vierten industriellen Revolution? Wenn ja – auf welche Veränderungen müssen sich produzierende Unternehmen einstellen? Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, wird auf der Hannover Messe Antworten finden. Der Antriebs- und Fluidtechnik kommt bei der Realisierung solcher Konzepte eine zentrale Bedeutung zu. Denn die Verbindung von Antrieb, Sensorik und Steuerung schafft die Voraussetzung für Maschinen und Anlagen, die Informationen austauschen, sich selbst überwachen, ihren Verschleißzustand erkennen und sich im laufenden Betrieb auch selbst verbessern können. Produktions-Experten und Maschinenbauern kann man empfehlen, das Angebot und die Ideen zu sichten. Denn so vielfältig die Diskussion auch ist, so stellt doch kaum jemand in Zweifel, dass die Verschmelzung von internet-gestützter Datentechnik und smarten Maschinen zu einem Produktivitäts- und Effizienzsprung führen wird. Wer hier gut vorbereitet ist, hat einen klaren Wettbewerbsvorsprung. Auf der Hannover Messe erhalten sie Anregungen, wie die ersten Schritte aussehen könnten – und einen Ausblick auf die Zukunft der industriellen Produktion.
www.hannovermesse.de
















