44% der Unternehmen in Deutschland hätten 2015 keine bzw. begrenzte Fortschritte beim Thema Industrie 4.0 gemacht. Nur gut jedes zehnte Unternehmen gebe an, Industrie-4.0-Anwendungen und -strategien bereits vollständig implementiert zu haben. Die Vorreiter der digitalen Transformation investierten im Schnitt 18% ihres jährlichen Forschungsetats in für Industrie 4.0 relevante Themen – bei den Nachzüglern seien es weniger als 8%. Dies sind Ergebnisse der Studie \’Industry 4.0 after the initial hype\‘ von McKinsey & Company, für die rund 300 Entschieder aus der Industrie in Deutschland, USA und Japan befragt wurden. Dominik Wee, ein Autor der Studie, sagt: \“Zwar haben fast alle Unternehmen die Dringlichkeit erkannt. Doch nur wenige ziehen bereits heute produktiven Nutzen aus Industrie-4.0-Anwendungen oder haben gar ihr Geschäftsmodell an die Veränderungen durch die Digitalisierung angepasst.\“ Dennoch sehen 92% der Firmen Industrie 4.0 als Chance. Jedes zweite Unternehmen in Deutschland gehe davon aus, die Wettbewerbsfähigkeit durch Industrie 4.0 zu steigern. Sie rechnen mit durchschnittlich je 10% Kostenverbesserung und Umsatzwachstum.
Deutsche Unternehmen machen kaum Fortschritte bei Industrie 4.0
McKinsey & Company, Inc.
-
Highlights der Contact Open World 2026
Unter dem Motto ‚Industrial AI – From Top Floor to Shop Floor‘ setzte die Contact…
-
Anzeige
Beckhoff auf der SPS 2026
Wie werden Steuerung, Motion, Safety, Messtechnik, Vision, Robotik und KI zum Gesamtsystem? Beckhoff zeigt auf der SPS 2026 durchgängige Software-defined Automation vom 24. bis 26. November in Nürnberg, Halle 7, Stand 406, und täglich im Livestream.
-
Auftragseingang im Maschinenbau: September bringt +14%
Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben das dritte Quartal mit einem unerwartet guten Monat…















