Kommunikationsfähige Signalwandler von Weidmüller sind mit einem Ethernet-Interface ausgestattet und ermöglichen eine durchgängige Kommunikation von der Feldebene bis zur Leitebene innerhalb einer homogenen Netzwerktechnologie. Außerdem bieten sie neben den Standardfunktionen eines Signalwandlers wie Signalerfassung, -aufbereitung, -normierung und -ausgabe eine ereignisgesteuerte Übermittlung von Diagnosedaten sowie kontinuierliche Messwertüberwachung. Die entscheidende Technologie für den steuerungsunabhängigen Echtzeit-Einblick in den Prozess ist dabei das herstellerübergreifende Konzept Field Device Tool (FDT). Diagnose komplexer Anlagenprozesse mit FDT FDT bietet die Möglichkeit, verschiedene Geräte und Kommunikationsschnittstellen zu verwalten und komplexe Anlagenprozesse zu diagnostizieren. Konkret spezifiziert und standardisiert die FDT-Technologie die Anbindung kommunikationsfähiger Geräte unabhängig von ihrer Kommunikationsschnittstelle durch ein übergelagertes Geräte-Management-Programm. \“Wie auch für unsere anderen parametrierfähigen Signalwandler werden wir für die kommunikationsfähigen Signalwandler den Gerätetreiber \’Device Type Manager\‘ (DTM) bereitstellen. Ein DTM erlaubt den Zugriff auf Gerätedaten und bietet dem Anwender über grafische Oberflächen verschiedene Funktionen wie das Konfigurieren, Bedienen und Beobachten von Geräten\“, erklärt Michael Höing, Leiter Geschäftsfeld Elektronik bei Weidmüller. \“Durch die Ethernet-Anbindung der kommunikationsfähigen Signalwandler kann mithilfe einer FDT-Rahmenanwendung von jeder beliebigen Stelle aus auf die Prozesswerte innerhalb der Anwendung zugegriffen werden.\“ Trendanalyse von Prozesswerten zur sicheren Zustandsanalyse
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