Die Modelle der Gocator-Reihen 1100 und 1300 eignen sich bestens zur schnellen und präzisen Messung von Abständen und zur Inspektion von Oberflächenbeschaffenheiten. Ein vorinstallierter Webserver ermöglicht die benutzerfreundliche Konfiguration über einen Internetbrowser, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen. Die derzeit jeweils sieben Ausführungen des Gocator 1100 und 1300 decken einen Messbereich von 20 bis 2.000mm ab. Sie unterscheiden sich dabei in ihrer maximalen Scanrate, die beim Gocator 1100 bei 10kHz und bei den Modellen des Gocator 1300 bei 32kHz liegt. Alle Gocator-Sensoren sind für den Stand-alone-Betrieb ausgelegt und benötigen keinen PC oder Controller.
-
Public Procurement Act: ZVEI fordert Praxistauglichkeit
Die EU-Kommission hat letzte Woche den Public Procurement Act (PPA) vorgestellt.
-
Anzeige
Wie intelligent ist Licht?
Maschinen kommunizieren, reagieren und steuern Prozesse. Nur ihr Licht wird oft noch als passive Komponente…
-
Bedienen und Beobachten
Warum Wöhler Safe-Wireless-HMIs von Keba als konkurrenzlos betrachtet
Nur wenige Autostunden vom Keba-Hauptsitz entfernt entwickelt und produziert Wöhler Bohemia Maschinen für die Bürstenfertigung.…
-
Forschung im Maschinenbau wird ins Ausland verlagert
Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus setzen in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld weiter auf Forschung…
-
Analyse der Marktanteile industrieller Netzwerke
Industrial Ethernet macht inzwischen 79% aller weltweit neu installierten Knoten aus.















