
Moderne Maschinen sind hochautomatisiert und vernetzt. Sensoren erfassen Zustände, Steuerungen koordinieren Prozesse, Komponenten tauschen Informationen aus. Ausgerechnet die Beleuchtung wird häufig noch passiv betrachtet: Spannung an, Licht an, fertig.
Dabei kann Licht längst mehr. Entscheidend ist, es als funktionalen Bestandteil von Maschine und Prozess zu denken. Genau hier setzt LED2WORK an: Welche Aufgabe kann Licht in dieser Anwendung besser lösen?
Kleine technische Details. Große Wirkung.
Wie viel Intelligenz darin steckt, zeigen bestehende Lösungen.
Bei wenig Bauraum zählt jeder Millimeter. Die LEANLED II verbindet kompakte Bauform mit hoher Lichtleistung und lässt sich elektrisch verketten – mehrere Leuchten teilen sich eine gemeinsame Zuleitung. Das vereinfacht die Integration, wo kaum Platz zu verschenken ist.
Bei der TUBELED_40 II lässt sich die Helligkeit über optionales Dimm-Zubehör anpassen. Die TUBELED_40 II RGB-W geht weiter: Per SPS-Ansteuerung wechselt sie die Farbe oder signalisiert über frei definierbare Blinkintervalle. Das Licht wird Teil des Maschinenprozesses.
RGB-W- und IO-Link-Lösungen heben das auf die nächste Stufe. Weißlicht schafft optimale Sicht, Farben machen Maschinenzustände unmittelbar erkennbar. Über IO-Link lässt sich Licht direkt in die Automation integrieren.
Damit verändert sich seine Rolle: Licht macht nicht nur sichtbar. Es macht Prozesse verständlich.
Intelligence in Light
Dahinter steckt die LED2WORK-Philosophie Intelligence in Light: Intelligentes Licht braucht nicht möglichst viel Technik, sondern genau die Technik, die in der Anwendung einen Unterschied macht.
Mal ermöglichen wenige Millimeter weniger Bauraum überhaupt erst die Integration. Mal bindet die SPS-Ansteuerung das Licht direkt in den Maschinenprozess ein. Mal spart die Kombination von Beleuchtung und Signalisierung Bauteile und Montageaufwand.
Aus technischen Features entstehen so konkrete Vorteile: mehr nutzbarer Bauraum für die Konstruktion, weniger Aufwand für den Anlagenbauer und klar erkennbare Zustände für den Bediener.
Licht wird bei LED2WORK nicht nachträglich an eine Maschine gebaut, sondern von Anfang an als Teil ihrer Funktion gedacht.
Denn Maschinen werden kompakter, modularer und geometrisch individueller. Klassische Leuchtenbauformen stoßen dabei zunehmend an Grenzen.
Warum sollte sich die Maschine dann dem Licht anpassen?
Konsequenter ist das Gegenteil: Das Licht folgt der Maschine.
Zur SPS 2026 gibt LED2WORK darauf eine neue Antwort: flexible LED-Streifen für Maschinen und Anlagen. Die neue Serie FlexLED II schafft neue Freiheiten bei der Integration und verbindet Licht enger mit Geometrie, Steuerung und Prozess.
Wie das konkret aussieht, zeigt LED2WORK erstmals auf der SPS.
















