Das Bachmann SolutionCenter integriert als \’All-In-One-Paket\‘ alle Aufgaben während des gesamten Lebenszyklus der Automatisierungslösung. Es wurde bereits in der Entwicklung von erfahrenen Anwendern mitgestaltet. Das macht sich in Leistung, Komfort und Effizienz bemerkbar. Durch ein modulares Plug-In-Konzept ist das SolutionCenter erweiterbar und kann benutzerspezifische Ergänzungen und Tools integrieren. Die richtige Sicht auf das Projekt Das SolutionCenter ist aus zahlreichen, ineinander greifenden Teilkomponenten, sogenannten \’Plug-Ins\‘, aufgebaut, die ein oder mehrere Ansichtsfenster (\’Views\‘, \’Editoren\‘) beisteuern. Ein zentraler Rahmen (\’Framework\‘) fasst diese zusammen und gewährleistet eine optimale Interaktion. Je nach aktuellem Projektierungsschritt lässt sich dabei eine passende Zusammenstellung der Fenster (Interaktions-Bereiche) benutzen. Darüber hinaus können die Sichten auf das Gesamtprojekt auch nach individuellen Interessen zusammengestellt werden. Diese \’Perspektiven\‘ gewährleisten einen an Fähigkeiten und Anforderungen der Anwender angepassten Workflow. Investitionsschutz Mit der Wahl von Eclipse als Basis und den damit verbundenen, plattformneutralen Java-Prinzipien wird der Investitionsschutz ebenso gewährleistet, wie durch die beibehaltene Kompatibilität zu bestehenden Projektierungen. Durch die Nutzung des Grafikstandards SWT (Standard Widgeting Toolkit) bietet das SolutionCenter eine komfortable und schnelle Benutzeroberfläche. Neu definierte Effizienz bei der Projektierung In der Projektierungsumgebung des SolutionCenter werden Hard- und Softwaremodule als Teilkomponenten verwaltet und grafisch zu einer Applikation zusammengefügt. Betriebssystemdateien, vorgefertigte Komponenten, wie Webserver und Mailclient, sowie Hardwaremodule stehen zusammengefasst in Katalogen, welche einfach verwaltet, archiviert und weitergegeben werden können, zur Verfügung. Selbst erstellte Applikationsprogramme, Feldbuskonfigurationen und vorkonfigurierte Hardwaremodule, bis hin zu vollständigen Steuerungskonfigurationen können beliebig zwischen dem PC und der Steuerungshardware in beiden Richtungen übertragen werden. Durchgehend programmieren Die Programmierung des Automatisierungssystems erfolgt im SolutionCenter in der jeweils vertrauten Umgebung des Automatisierungstechnikers: Alle fünf Sprachen der IEC61131-3 werden ebenso unterstützt wie C, C++ oder Java. Für die sicherheitsgerichtete Programmierung nach IEC61580 ist ein eigener Funktionsblock-Editor mit den erforderlichen Spezialfunktionen integriert. Er markiert sichere Signalpfade und stellt die korrekte Übertragung des Programmcodes durch redundante Übertragung und Verifikation sicher. Für jede Teilaufgabe der Automatisierung kann so die optimale Programmiersprache gewählt werden, wobei die erzeugten Softwaremodule auf der Steuerung beliebig kombiniert werden können. Automatische Codegenerierung mit Matlab/Simulink Die Sprachvielfalt des Bachmann M1-Automatisierungssystems ermöglicht es, Werkzeuge für die automatische Codegenerierung einzusetzen. Dabei kann Matlab/Simulink, das etablierte Werkzeug zur Modellierung dynamischer Systeme, direkt als weiteres Programmierwerkzeug verwendet werden. Einzigartig im industriellen Umfeld sind die Möglichkeiten zur modellbasierten Entwicklung über UML, was von vielen Anwendern bereits seit Jahren für die Applikationsprogrammierung des M1-Systems eingesetzt wird. Intuitive Bedienung der Automatisierung Das SolutionCenter bietet auch eine umfassende Software-Lösung für alle Aufgaben der vollgrafischen Maschinen- und Anlagensteuerung. Die durchgehend grafische Projektierung ermöglicht es, mit wenigen Handgriffen und völlig ohne Programmierkenntnisse, webfähige, mehrsprachige und plattformunabhängige Java-Visualisierungen zu entwickeln und zu gestalten. Dem Aufbau des grafischen Layouts sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt. Prozessvariablen, die in der Soft- und Hardware der Steuerung vorhanden sind, können mittels \’Drag and Drop\‘ in das Visualisierungsprojekt übernommen und dort dargestellt werden. Tools und Add-ons steigern die Produktivität In einer umfangreichen Toolbox werden im SolutionCenter vorkonfigurierte und praxiserprobte steuerungs- und regelungstechnische Module für verschiedenste Funktionalitäten bereitgestellt. Leicht konfigurier- und parametrierbare Regelungsmodule zur Bewegungssteuerung (Motion Controller), kombinierte Positions-, Geschwindigkeits- und Druckregler für hydraulische und elektrische Antriebssysteme und universell einsetzbare Temperaturregler verkürzen die Entwicklungszeit und vereinfachen die Inbetriebnahme. Zudem ermöglicht das auf der Basis von Eclipse realisierte SolutionCenter, Plug-Ins von anderen Herstellern direkt als Ergänzung einzubinden. Passgenau parametrieren Die in das SolutionCenter eingebetteten Feldbus- und Netzwerkkonfiguratoren erlauben die Einbindung von herstellerneutralen Bussen und unterstützen den Anwender auf allen Ebenen. Die Konfigurationen können offline erstellt und anschließend auf die Geräte übertragen werden. Es ist ebenfalls möglich, diese direkt auf dem Gerät zu erstellen. Die Konfiguration kann nachträglich und jederzeit direkt vom Gerät geöffnet, geändert und gespeichert werden, ohne dass dafür Projektdateien auf dem PC vorhanden sein müssen. Dies erleichtert die Inbetriebnahme und eine Diagnose vor Ort spürbar. Hohe Transparenz vereinfacht Diagnose und Service Die vielfältigen Monitoring- und Debugging-Werkzeuge des SolutionCenter lassen sich in weiten Bereichen einsetzen und verkürzen maßgeblich Inbetriebsetzungszeiten. Durch eine effiziente Prozessdiagnose wird darüber hinaus eine erhöhte Anlagenverfügbarkeit erreicht. Die auf Internetfähigkeit ausgelegten Übertragungsprotokolle erlauben darüber hinaus die uneingeschränkte Fernwartung der Anlage über das World Wide Web, wobei mit genormten Sicherheitsprotokollen (z.B. SSL, etc.) die Anmeldung am System wie auch die Übertragung der Daten gegen unbefugten Zugriff geschützt wird. Zeit und Kosten sparen Das Bachmann SolutionCenter ist eine umfassende, praxisnahe und moderne Softwareumgebung für die Automatisierungstechnik. Es kann dazu beitragen, dem steigenden Kostendruck in der Automatisierung zu begegnen. Das Entwicklungswerkzeug liefert vieles von dem, was Anwender im Engineeringprozess benötigen unter einem Dach. In der intuitiven und durchgängigen Bedienumgebung entstehen auf effiziente Weise Anwendungen, die den hohen Qualitätsanforderungen moderner Prozesse genügen, weil unnötige manuelle Eingaben entfallen. Dadurch wird die Arbeit einfacher – Zeit und Kosten werden gespart. Mit dem SolutionCenter kann sich der Automatisierungstechniker ganz auf den funktionalen Mehrwert seiner Anwendung konzentrieren. Und das ist es doch, worauf es ankommt. SPS/IPC/Drives 2010: Halle 7, Stand 360
Bachmann SolutionCenter: Werkzeug für alle Fälle
-
Für datenintensive Industrieumgebungen
1HE-Rack-PC
Für PXI-Testsysteme, Echtzeitanwendungen und die Industrieautomation sind hohe Datenraten, geringe Latenzen und flexible Erweiterbarkeit entscheidend.
-
Spürbarer Dämpfer in den Bestellungen
Maschinenbau-Auftragseingang im Februar
Der Auftragseingang im Maschinenbau ist im Februar abermals gesunken und die Stimmung der Unternehmen trübt sich ein.
-
Für die DACH-Region
Schneider Electric: Neuer Vice President Secure Power
Schneider Electric hat Marco Geiser zum neuen Vice President Secure Power DACH ernannt.
-
Yaskawa strukturiert Führungsspitze in Europa um
Yaskawa hat eine Neustrukturierung der Geschäftsführung in seiner europäischen Zentrale vorgenommen.
-
Mit integrierter Sicherheitstechnik
MDR-Controller für die Intralogistik
Die IP54-geschützten MDR-Controller EP741x von Beckhoff sind je nach Bedarf mit und ohne…
-
Lebensmittelkonformer Oberflächenschutz
Aluminium-Antriebe
Mit NXD Tuph von Nord Drivesystems können Anwender auch in hygienesensiblen Applikationen von…
-
Ann Fairchild neue CEO
Siemens USA unter neuer Leitung
Siemens hat Ann Fairchild zur neuen Geschäftsführerin von Siemens USA ernannt.
-
IO-Link Safety: Sicherheit vernetzt im Feld
Die Automation ändert sich rasant – sicherheitstechnische Anforderungen ebenso. Mit IO-Link Safety entsteht…
-
Drehkreuz in Südamerika
Wika eröffnet neues Werk in Brasilien
Wika hat Mitte März ein neues Werk am Standort Boituva in Brasilien eröffnet.
-
Feldbuskoppler
Feldbus und Anzeige konsequent integriert
In Profinet-basierten Anlagen übernimmt das PN220 von Motrona die Funktion eines Feldbuskopplers und…
-
Seit März
Hannover Messe erhält eigenen Geschäftsbereich
Zum 1. März hat die Deutsche Messe einen eigenständigen Geschäftsbereich eingerichtet, der sich…
-
Ifo-Konjunkturumfrage
Unternehmen planen mit höheren Preisen
Deutlich mehr Unternehmen in Deutschland planen mit höheren Preisen.
-
Festo, Schaeffler und Ziehl-Abegg
Nominierte für Hermes Award stehen fest
Eine unabhängige Jury hat unter den zahlreichen Einreichungen drei Unternehmen für den Hermes…
-
Professor Dr. Jörn Müller-Quade
Wibu-Systems beruft Kryptografie-Experten in Aufsichtsrat
Wibu-Systems hat Professor Dr. Jörn Müller-Quade in den Aufsichtsrat berufen.
-
IFR stellt Preisträgerinnen vor
Women in Robotics 2026
Um Frauen in der Robotikbranche mehr Sichtbarkeit und Anerkennung zu verschaffen, hat die…
-
Gemeinsam zum vollständig integrierten Automatisierungs-Stack
Salz Automation und Tele vereinbaren Partnerschaft
Salz Automation und Tele Haase Steuergeräte gehen in ihrer Partnerschaft einen entscheidenden Schritt…
-
3D-Druck
Harting eröffnet Zentrum für 3D-Druck
Harting hat in seinem Werk Rahden ein „Center of Competence Additive Manufacturing“ eröffnet.
-
Mikko Soirola
Neuer CEO für Elisa Industriq
Mikko Soirola startet als neuer CEO bei Elisa Industriq.
-
Klaus Conrad – Unternehmer, Visionär, Möglichmacher
90 Jahre Pioniergeist
Mit 18 Jahren tritt er ins Familienunternehmen ein, mit 40 übernimmt er die…
-
Miniatur-Sensoren realisieren hohe Reichweiten
So weit, so klein
Mit hoher Reichweite, kompaktem Design und optionaler IO-Link-Anbindung eignen sich die Sensoren der…
-
Dank Binnenmarkt
Deutsche Elektroexporte mit Plus auch zum Jahresbeginn
Auch zum Beginn des Jahres 2026 verzeichnete die deutsche Elektroindustrie ein Exportplus: Im…
-
93% verlagern KI zunehmend auf lokale Server
In den letzten zwei Jahren haben 93% befragter Unternehmen einige KI-Workloads zurück auf…
-
Erster Bauabschnitt eingeweiht
Neues Werk in Mexiko für Phoenix Contact
Phoenix Contact hat sein Produktionsnetzwerk auf dem amerikanischen Kontinent ausgebaut. In einem ersten…
das könnte sie auch interessieren
-
Mobile Cobot-Lösung erhöht die Produktivität in der CNC-Fertigung
Für wechselnde Losgrößen und große Produktvielfalt geeignet
-
Die Myzel Lifecycle Platform vernetzt Menschen, Maschinen und Daten
Wenn Sicherheit Wurzeln schlägt
-
Neue Bremssättel für Scheibenbremsen
Elektromagnetische Lüftung für hohe Stundenliestung
-
Scada-Plattform Atvise mit Updates
Mehr Sicherheit und Kompatibilität für Scada-Systeme
















