Identifikation: Die Identifikation ist eine notwendige Voraussetzung dafür, dass sich Dinge selbstständig in der vernetzten Produktion finden können. Hier existieren bisher unterschiedliche Standards und Normen. Eine einheitliche Lösung muss gefunden werden.
Semantik: Um die Kommunikation zwischen Maschinen oder Werkstücken und Maschinen zu ermöglichen, ist ein herstellerübergreifender Datenaustausch notwendig. Dafür wird eine einheitliche Semantik inklusive Syntax für die Daten benötigt. IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen
Mehr Speed mit IO-Link: 5 Praxistipps für Ingenieure
Wie Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen
Quality of Services: Wichtige Dienste wie Zeitsynchronisation, Echtzeitfähigkeit oder Ausfallsicherheit von Industrie 4.0-Komponenten müssen definiert werden.
Kommunikationsverbindungen und Protokolle gibt es bereits viele. Bekannte Beispiele sind Ethernet-basierte Feldbusse oder OPC-UA. Es muss geprüft werden, ob sie sich für Industrie-4.0-Kommunikation eignen. Überschneidungen werden dabei sichtbar, Vorzugsprotokolle definiert und eventuelle Lücken geschlossen. (kbn)















