Fazit
Nach einer fundierten Festlegung der individuellen Geräteintegrationsstrategie wird sich bei vielen Herstellern zukünftig FDT2 als die bzw. eine der passenden Integrationstechnologien empfehlen. In der Entwicklungsphase ist dann insbesondere darauf zu achten, dass Tools zum Einsatz kommen, die die Common Components unterstützen bzw. bereits mitbringen und so die Interoperabilität der FDT-Komponenten sicherstellen. Darüber hinaus wird das Entwicklungs-Team durch die bereits \’vorgefertigte\‘ vollständige Umsetzung der FDT-Spezifikation massiv entlastet und kann sich auf die eigentliche Funktionalität des FDT-Containers bzw. des DTMs konzentrieren. Die Time-to-Market verkürzt sich so deutlich und der für den Wettbewerb relevante Kundennutzen erhöht sich.
















