1. Zunächst wird durch den Anwender eine PC-Station angelegt.

2. Auf Steckplatz 1 wird der OPC-Server (SW8.2) eingefügt.

3. Auf Steckplatz 2 wird nun noch die Ethernet Anschaltung (IE Allgemein SW8.2) eingefügt

4. Nun werden die S7-Verbindungen zu den gewünschten Steuerungen hergestellt.

5.In den Eigenschaften des OPC Servers kann man jetzt sehr einfach die Variablen konfigurieren

6.Anschließend transferiert man über Ethernet noch die Konfiguration in den IBH Link UA. Der IBH Link UA kennt dann unmittelbar die Zugriffswege zu den Steuerungen und stellt den OPC Clients die gewünschten Variablen zur Verfügung. Fertig!

Kommunikation mit den Steuerungen

Die Kommunikation mit den Steuerungen erfolgt über TCP/IP. Falls eine Steuerung keinen Ethernetanschluss besitzt, kann man dies über die bewährten Kommunikationsadapter IBH Link S7++ oder IBH Link S5++ realisieren. Der IBH Link UA verfügt über drei Ethernet-Ports für die Maschinenebene und einem Ethernet Port für die Leitebene. Auf der Leitebene sind nur OPC-Zugriffe möglich. Es ist eine Firewall zwischen den beiden Ebenen integriert. Die Konfiguration der Ports erfolgt über einen gewöhnlichen Standard-Webbrowser.

Sicherheit

Der IBH Link UA besitzt eine Zertifikatsverwaltung zur sicheren Kommunikation. Die Konfiguration der Sicherheitsstufen und die Verwaltung der Zertifikate erfolgt ebenfalls komfortabel über einen Webbrowser.

OPC-Client

Im SPS-Programm kann man direkt OPC-Client-Funktionen aufrufen. Dies ermöglicht der S7-SPS, mit Steuerungen anderer Hersteller über OPC UA zu kommunizieren. Die erforderliche Kommunikation mit dem IBH Link UA erfolgt über Put/Get-Funktionen. Dem Anwender stehen entsprechende Handling-Bausteine im AWL-Quellcode zur Verfügung.

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