Fazit
Nachdem Cause-Effect Matrices in der Vergangenheit häufig mit Tools ohne Datenbank erstellt wurden, besteht nun die Möglichkeit, dies bequemer zu lösen. Durch die Import- und Exportschnittstellen kann der Editor eingebunden werden. Mit den Importfunktionen wurde die Übernahme der Daten vereinafcht. Dieser Import verfügt über eine Abgleichfunktionen, die den automatischen Abgleich der Daten während des gesamten Entwicklungszyklus ermöglicht. Mit den Exportfunktionen ist es möglich, die erzeugten Daten weiterzureichen, als ST-Coderversion zur Verwendung in einem SPS-Programm, als Runtime-Tabelle zur Verwendung in einem Prozessleitsystem, oder als XML-Export zur Einbindung in weitergehende Dokumentationen. Die Programmierung bzw. die Erstellung und Auswertung von Cause-Effect-Matrices wird durch den Editor vereinfacht und durch die Anordnung der Objekte überschaubar. Damit sinkt der Gesamtaufwand für die Erstellung. Die ST-Codeerzeugung bietet einen direkten Übergang in die SPS-Welt. Tests der Matrix können dort durchgeführt werden. Die Cause-Effect-Toolbox kann als integraler Bestandteil in logiCAD, dem IEC61131-3 konformen SPS-Programmiermittel und in logiDoc, dem Funktionsplaneditor von Kirchnersoft verwendet werden.
















