Für feinfühlige Zellen-Regelung
Allen Sensoren gemeinsam ist die Verwendung eines speziell hergestellten Heißleiters, der bei +25°C einen Nominalwiderstand von 10k hat. Bei einer Änderung von z.B. 25°C auf +160°C wird eine Änderung des Ausgangssignals von ca. 9.800 verursacht. Durch diesen großen Signalhub können selbst geringe Temperaturänderungen eindeutig detektiert und weiterverarbeitet werden. Somit lassen sich die Zellen bzw. zugehörige Prozessparameter im Vergleich zu bisher eingesetzten Thermoelementen feinfühliger regeln. Widerstandswerte von 5k und 1k (jeweils @+25°C) sind nach Abstimmung denkbar. Prinzipiell können trotz der unterschiedlichen mechanischen Ausführungen des Temperatursensors die stets gleichen Widerstandskennlinien in den Auswerteeinrichtungen (z.B.einer SPS) eingelesen und weiterverarbeitet werden.
















